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		<title>www.gruene-sachsen-anhalt.de: Grüne Sachsen-Anhalt</title>
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	<description>Nachrichten von Bündnis 90/Die Grünen Sachsen-Anhalt</description><language>de</language><image>
		<title>www.gruene-sachsen-anhalt.de: Grüne Sachsen-Anhalt</title>
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	<title>Energiewende, aber konsequent!</title>
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<description>Die Delegierten des Kleinen Parteitages von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Sachsen-Anhalt forderten eine...</description><content:encoded>
	<![CDATA[Die Delegierten der Kreisverbände von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Sachsen-Anhalt trafen sich am 17. Februar auf dem Ersten Landesdelegiertenrat in Köthen. Hauptthemen auf dem &quot;Kleinen Parteitag&quot; waren die Resolution zur Energiewende und die innerparteiliche Frauenförderung. Das neue Mentoring-Programm des Landesverbands und die Wahlen zum Frauen- und Genderrat der Partei sollen zukünftig noch mehr grüne Frauen motivieren, politisch aktiv zu werden.
In der Resolution &quot;Für eine konsequente Energiewende in Sachsen-Anhalt und im Bund&quot; fordern die Bündnisgrünen Sachsen-Anhalt eine echte Energiewende. <br />&quot;Fossile Energieträger sind keine wirtschaftliche und klimafreundliche Option für Sachsen-Anhalt.&quot;, sagt die Fraktionsvorsitzende der Bündnisgrünen, Claudia Dalbert. Die Energiepolitische Sprecherin Dorothea Frederking kritisiert: &quot;Wir erzeugen im Land mehr Strom als wir verbrauchen. Trotzdem hält die MIBRAG an den Plänen fest, ein neues Kohlekraftwerk in Profen zu bauen. Deshalb unterstützen wir die Initiative gegen den Kraftwerksbau im Burgenlandkreis. Die Kohlekraft ist klima- und umweltschädlich und beraubt Menschen ihres Wohn- und Lebensraumes. Wenn wir der Energiewende zum Durchbruch verhelfen wollen, müssen wir weiter konsequent für sie kämpfen. Deshalb fordern wir ein Ende der Symbolpolitik. Wir wollen, dass das milliardenschwere Instrument EEG genutzt wird, um die Erfolgsstory der Erneuerbaren auf Bundes- und Landesebene fortzusetzen. Außerdem muss endlich das antiqierte Bergbaugesetz novelliert werden.&quot;
Der Kleine Parteitag richtete außerdem einen Landesfrauen- und Genderrat ein, der die Unterstützung politisch aktiver Frauen zur Aufgabe hat. Auch der Landeshaushalt wird auf Gender-Budgeting-Aspekte hin untersucht. Weiterhin soll ein eigenes Frauenstatut auf Landesebene entwickelt und weitere Vorschläge zur Verbesserung der Partizipation von Frauen auf Landesebene gemacht werden. In den neuen Rat wurden Jennifer Breuste (KV Harz) mit 86,1 Prozent, Ivonne Titsch (KV Dessau-Roßlau) mit 66,7 Prozent sowie die beiden männlichen Bewerber Emanuel Fischer (KV Magdeburg) mit 76,5 Prozent und Vinzent Vogt (SV Halle) mit 55,9 Prozent gewählt.
Mit dem grünen Mentoring-Programm soll insbesondere jungen weiblichen Mitgliedern und grünen Sympatisantinnen der Weg in die Politik erleichtert werden. Im Verlauf des einjährigen Programms geben Mentorinnen und Mentoren in den Kreisverbänden ihr politisches Wissen und Erfahrungen an die jungen Frauen, die sogenannten Mentees, weiter. Diese sollen in ihrer persönlichen und politischen Entwicklung unterstützt werden, indem sie in bestehende formelle und informelle Netzwerke eingeführt werden. Die Mentorinnen und Mentoren stehen ihnen dabei mit Tipps, Hinweisen und Erklärungen zur Seite.]]></content:encoded>
<category>Ökologie &amp; Klima</category>
<category>Wirtschaft &amp; Energie</category>
<category>Geschlechtergerichtigkeit</category>
<category>Soziales &amp; Gesundheit</category>
<category>Presse</category>
<category>Europa</category>
<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 11:58:00 +0100</pubDate>
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<title>&quot;Wir schneiden uns ins eigene Fleisch!&quot;</title>
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<description>Die Grüne Jugend Sachsen-Anhalt berichtet von der Infoveranstaltung „Wir schneiden uns ins eigene...</description>
<content:encoded><![CDATA[Unter dem Motto „Wir schneiden uns ins eigene Fleisch!“ lud die Bürgerinitiative gegen Massentierhaltung am 15. Februar zu einer Informationsveranstaltung zur geplanten Hähnchenmastanlage für 80.000 Tiere in das Kulturhaus in Rhoden, Landkreis Harz, ein.
Der Bau der Mastanlage ist – u.a. wegen des zu erwartenden Gestanks, der Umweltbelastungen, des höheren Verkehrsaufkommens – heftig umstritten. Beim Landesverwaltungsamt waren zu einem früheren Zeitpunkt bereits sieben Einwände und eine Liste mit 206 Unterschriften eingegangen, wobei Rhoden selbst lediglich 470 Einwohner hat. Ein Einwand kam auch im Namen des BUND Sachsen-Anhalt, dessen Geschäftsführer Oliver Wendenkampf durch den Informationsabend am 15. Februar führte.
Die interessierten BürgerInnen wurden zunächst von der Grünen Jugend Sachsen-Anhalt begrüßt. Sie machte auf die Gefahren der Massentierhaltung aufmerksam und sensibilisierte die Gäste für die Veranstaltung. Außerdem erklärte die Grüne Jugend, dass sie die Bürgerinitiative vor Ort in ihrem umweltpolitischen Engagement unterstützen wolle.
Es folgten Ausführungen der grünen Bundestagsabgeordneten und Landesvorsitzenden des BUND Sachsen-Anhalt Undine Kurth zu Risiken industrieller Tierhaltungsanlagen für Mensch und Tier, von Oliver Wendenkampf zum landes- und bundesweiten Widerstand und Beiträge von Vertretern der Bürgerinitiative, u.a. zum Einsatz von Antibiotika in der industriellen Intensivtierhaltung. Anschließend wurden in einer offenen und kritischen Podiumsdiskussion Argumente und Standpunkte ausgetauscht. Die Vertreter der Landtagsfraktionen hatten, mit Ausnahme der SPD, je einen Vertreter für das Podium entsendet. Für BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN war Nils Rosenthal, Referent für Landwirtschaft, Forsten und Ernährung, angereist.
Neben kontroversen Beiträgen wie von MdL Bernhard Daldrup (CDU), die für viel Kritik seitens der Grünen Jugend und der BürgerInnen<a name="_GoBack"></a> sorgten, gab es auch einige vielversprechende Lösungsansätze, die unter den engagierten BürgerInnen für neue Kraft und Energie sorgten. Auch Undine Kurth gab sich nach zweieinhalb Stunden zum Abschied kämpferisch: &quot;Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren.&quot;
]]></content:encoded>
<category>Wirtschaft &amp; Energie</category>
<category>Ökologie &amp; Klima</category>
<category>Presse</category>
<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 14:47:00 +0100</pubDate>
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<title>Magdeburg ist jetzt auch eine Carrotmob-Stadt</title>
<link>http://www.gruene-sachsen-anhalt.de/index.php?id=38&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=01&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=191&#38;cHash=72574209206272e63dfc1502cfc358a4</link>
<description>Am 27.1.2012 hat der erste Carrotmob in Magdeburg erfolgreich stattgefunden. Die Grüne Jugend...</description>
<content:encoded><![CDATA[Magdeburg/EF. Die Aktionsform, welche in San Francisco ihren Ursprung hat und mittlerweile weltweit verbreitet ist, ist dank der Grünen Jugend Magdeburg auch in unserer Stadt angekommen. Ein Carrotmob ist eine Art umgedrehter Boykott. Statt kritisierte Firmen zu boykottieren, werden viele Leute aufgerufen gemeinsam in einem förderungswürdigen Laden einzukaufen. Voraussetzung ist, dass ein festgelegter Prozentsatz des Umsatzes in einen guten Zweck reinvestiert wird.
Beim 1. Carrotmob Magdeburg in „Mein Bioladen, Stadtfeld“ in der Freiherr-von-Stein-Straße kamen für die energetische Sanierung des Ladens damit 760,45 Euro zusammen. „Diese Aktionsform kann den Leuten positiv zeigen was sie mit ihrem Einkauf bewirken können wir freuen uns, dass wir zusammen mit dem Bioladen diese Aktionsform nach Magdeburg bringen konnten.“ erklärt Emanuel Fischer von der Grünen Jugend Magdeburg. Dana Binger von „Mein Bioladen, Stadtfeld“ fügt hinzu: „Mit dem Carrotmob konnten wir hoffentlich unsere Bekanntheit steigern und neue Kundinnen und Kunden gewinnen. Wenn dabei unser Klima auch noch gewinnt haben alle etwas davon.“]]></content:encoded>
<category>Ökologie &amp; Klima</category>
<category>Presse</category>
<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 10:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Nachhaltige Energie für alle</title>
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<description>BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN unterstützen das &quot;Internationale Jahr der nachhaltigen Energie für...</description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;Die Erneuerbaren Energien sind eine Investition in eine gegenüber den Folgen des Klimawandels anpassungsfähige Zukunft für alle. Das technische Know-How ist vorhanden, nun gilt es allen den Zugang zu zuverlässigen, erschwinglichen, wirtschaftlich tragfähigen, sozial- und umweltverträglichen Energieversorgungsleistungen und -ressourcen zu ermöglichen. Für Deutschland bedeutet das, die Entwicklung und Nutzung von erneuerbaren Energietechnologien hierzulande und in der Entwicklungszusammenarbeit zu fördern. Schwarz-gelb beweist auf Bundesebene mit dem angestrebten Quotensystem, dass sie die Energiewende nicht will. Auf Landesebene sehen wir ebenfalls keine Ideen und Initiativen, wie Erneuerbare weiter gestärkt werden können. Im Gegenteil: statt auf Erneuerbare setzt die Landesregierung erneut auf den Klimakiller Braunkohle,&quot; kritisiert Lüddemann.
&quot;Das &quot;Internationale Jahr der nachhaltigen Energie für alle&quot; wurde am 20. Dezember 2010 von der 65. VN-Generalversammlung beschlossen. Ziel ist es, im Jahr 2012 den Zugang zu nachhaltiger Energie für alle Menschen zu erleichtern. Für Entwicklungsländer ist der Zugang zu Erneuerbaren Energien die Voraussetzung für die Erreichung der Entwicklungs- und Klimaziele. In den Entwicklungsländern sind über drei Milliarden Menschen zum Kochen und Heizen auf traditionelle Biomasse angewiesen. Eineinhalb Milliarden Menschen haben keinen Strom und selbst dort, wo es eine Energieversorgung gibt, können Millionen armer Menschen sie nicht bezahlen. Mit Hilfe Erneuerbarer Energien kann Armut gemindert und die Lebensbedingungen und der Lebensstandard der Mehrheit der Weltbevölkerung verbessert werden,&quot; sagt die Landesvorsitzende der Bündnisgrünen Cornelia Lüddemann.]]></content:encoded>
<category>Wirtschaft &amp; Energie</category>
<category>Ökologie &amp; Klima</category>
<category>Presse</category>
<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 12:02:00 +0100</pubDate>
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<title>Busfahrt zur Demo &quot;Wir haben Agrarindustrie satt&quot; </title>
<link>http://gruene-magdeburg.de/home/titelseite-artikel/article/21_jan_busfahrt_zur_demo_wir_haben_agrarindustrie_satt/</link>
<description>BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN mobilisieren zur Demo am 21. Januar 2012 in Berlin!</description>
<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
<category>Ökologie &amp; Klima</category>
<category>Wirtschaft &amp; Energie</category>
<category>Presse</category>
<category>Soziales &amp; Gesundheit</category>
<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 15:55:00 +0100</pubDate>
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<title>Castor 2011: Anti-Atom-Demo in Dannenberg – Ein Erfahrungsbericht</title>
<link>http://www.gruene-sachsen-anhalt.de/index.php?id=48&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2011&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=11&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=170&#38;cHash=eb16cc89d5f0457a17d9261b5b23a673</link>
<description>Rund 20.000 Menschen waren zusammengekommen, um Flagge gegen Atomenergie und gegen...</description>
<content:encoded><![CDATA[ Der Busfahrt ins Wendland blickte ich mit einer Mischung aus Vorfreude und Nervosität entgegen: Ich war vorher noch nie bei der Großdemo dabei gewesen und hatte auch noch nie eine große Busfahrt organisiert. Zunächst gab es viel Planungsstress und die erfreuliche Erkenntnis, dass mehr Sachsen-AnhalterInnen an der Mitfahrt interessiert waren, als in einen Bus passten. So konnten wir am Samstagmorgen mit zwei Bussen, besetzt mit AktivistInnen aus Halle, Dessau, Magdeburg und Salzwedel, nach Dannenberg aufbrechen. Neben den Angemeldeten konnten wir auch noch unangemeldete Interessenten mitnehmen, die spontan an den Treffpunkten erschienen waren. Mit über 70 DemonstrantInnen waren wir bereit zu zeigen, dass auch wir aus Sachsen-Anhalt nicht hinnehmen werden, dass Atommüll im maroden und gänzlich ungeeigneten Salzstock in Gorleben gelagert wird.
In Dannenberg angekommen zeigte sich sofort, dass die Stimmung unter den DemonstrantInnen, die aus ganz Deutschland und vielen anderen Ländern angereist waren, friedlich und freundschaftlich war. Ausgestattet mit grünen „Atomkraft – Nein Danke!“-Fahnen, Trillerpfeifen und dem Vorhaben, ein deutliches Zeichen gegen Atomenergie im Allgemeinen und die Lagerung von Atommüll in Gorleben im Speziellen zu setzen zogen wir los und wurden Teil eines viele Tausend Menschen umfassenden Demonstrations-zuges. Im Laufe des Tages durften wir einem bunten Programm beiwohnen – vielfältige Redebeiträge, u. a. von AktivistInnen aus Japan und von Hubert Weiger, dem Vorsitzenden des BUND, außerdem musikalisches Programm, u. a. von den Beatpoeten.
Trotz friedlichen Beisammenseins und guter Laune trat der ernste Grund unseres Zusammentreffens nicht in den Hintergrund. Rund 20.000 Menschen, darunter viele Grüne, waren zusammengekommen, um Flagge zu zeigen gegen Atomenergie, gegen Castor-Transporte und gegen den achtlosen Umgang mit Atommüll. Die vielfältigen Proteste in Dannenberg, entlang der Castor-Strecke und im ganzen Wendland waren ein voller Erfolg – der Castor-Transport erreichte erst nach einer Rekordfahrzeit von weit über 120 Stunden seinen Bestimmungsort.
Hiermit noch einmal einen herzlichen Dank an alle, die dabei waren! ]]></content:encoded>
<category>Presse</category>
<category>Ökologie &amp; Klima</category>
<category>Verkehr &amp; Mobilität</category>
<category>Demokratie &amp; Bürgerrechte</category>
<category>Wirtschaft &amp; Energie</category>
<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 11:26:00 +0100</pubDate>
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<title>Gorleben soll leben - Stopp Castor</title>
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<description>Am 26. November gehen viele Tausend Menschen in Dannenberg auf die Straße, um in einer angemeldeten...</description>
<content:encoded><![CDATA[Du willst mitkommen nach Dannenberg, weißt aber noch nicht, wie du hinkommen sollst? Wir haben zwei Busse organisiert, die von Halle/Saale über Dessau und Magdeburg bzw. von Magdeburg über Salzwedel nach Dannenberg fahren. Die Fahrt mit Bus 1 geht in Halle um 6.30 Uhr am ZOB los, mit Bus 2 um 9.15 Uhr am ZOB, damit wir pünktlich zum Auftakt der Demo um 12.30 Uhr in Dannenberg sind und wird pro Person 10 € kosten, für Studierende, Arbeitslose und RentnerInnen 5 €. Zurück geht’s um ca. 18 Uhr.
Die genauen <b>Treffpunkte</b> sind:
Bus 1:
<ul><li>Halle/Saale, ZOB, 6.15 Uhr</li><li>Dessau, Hauptbahnhof, 7.45 Uhr</li><li>Magdeburg, ZOB, 9.15 Uhr </li></ul>
<ul></ul>
Bus 2:
<ul><li>Magdeburg, ZOB, 9.00 Uhr</li><li>Salzwedel, Bahnhof, 11.15 Uhr</li></ul>
<b>Anmeldung</b>: bitte mit Angabe von Namen und Handynummern aller Mitfahrer und der Stadt, in der ihr zusteigen wollt, an linda.beilig@gruene‐sachsen‐anhalt.de.
<b>Zum Ablauf: </b>An den beiden Hauptzufahrten nach Dannenberg wird es Sammelpunkte geben, an denen gegen 12.30 Uhr eine Begrüßung stattfinden wird, gegen 13 Uhr werden sich dann zwei Demonstrationszüge in Bewegung setzen. Die beiden Züge treffen sich am Ortsausgang von Dannenberg zur <link http://www.gruene.de/themen/gorleben-stoppen.html - external-link-new-window>Großkundgebung</link>, die bis etwa 17 Uhr ein vielfältiges Programm bieten wird, unter anderem mit verschiedenen Reden, Musik und Kinderprogramm.
<b>Verpflegung:</b> Auf der Demowiese und in den Camps werden sogenannte Volksküchen eingerichtet, die Essen verteilen werden. Dennoch empfehlen wir euch, zur Sicherheit auch eigene Verpflegung und vor allem Trinken mitzunehmen.
<b>Anreise mit PKW:</b> Nahe dem Kundgebungsgelände werden Parkplatzflächen ausgewiesen. Eventuell wird ein Shuttleverkehr mit Bussen eingerichtet. Der Sammelpunkt im Osten befindet sich auf dem Kundgebungsgelände vom letzten Jahr, Zufahrt über die B 191 über die Elbbrücke bei Dömitz. Der Sammelpunkt im Westen befindet sich neben der B 191 beim Autohaus Stoeter.&nbsp;]]></content:encoded>
<category>Ökologie &amp; Klima</category>
<category>Wirtschaft &amp; Energie</category>
<category>Presse</category>
<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 15:38:00 +0100</pubDate>
</item>
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<title>Regionale Wirtschaft stärken - Beteiligungsdemokratie fördern</title>
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<description>BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Sachsen-Anhalt stimmten am Samstag über ein neues Programm zum nachhaltigen...</description>
<content:encoded><![CDATA[Die Delegierten der Kreisverbände von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Sachsen-Anhalt trafen sich am vergangenen Samstag auf dem vierten Landesdelegiertenrat in Halle. Hauptthema auf dem kleinen Parteitag war das Konzept für nachhaltiges Wirtschaften in der Region. Unter dem Motto &quot;Nachhaltiges Wirtschaften in der Region &quot;Fair und sozial, ökologisch und mit kurzen Wegen&quot; setzen sich die Bündnisgrünen zum Ziel Sachsen-Anhalt attraktiver zu machen - für die Menschen, die hierleben, aber auch für die regionale und überregionale Wirtschaft.
Den vielfältigen Herausforderungen in Sachsen-Anhalt soll mit einem innovativen Konzept begegnet werden. Dazu gehört die Stärkung regionaler Wertschöpfungsketten und Wirtschaftskreisläufe sowie das Erschließen und der Ausbau regionalergrüner Wirtschaftszweige. Ausgangspunkt ist die Annahme, dass die regionaleProduktion, Verarbeitung und Vermarktung große Innovationspotentiale hat, Ressourcen schont, sowie die soziale und kulturelle Infrastruktur des Landes stärkt.
Dorothea Frederking, energiepolitische Sprecherin der Bündnisgrünen sieht das neue Programm als umfassende Lösung für viele Probleme im Land: &quot;Wir als Grüne müssen den Menschen mit diesem Konzept Antworten gebenauf die Frage: Was soll uns hier im Land halten? Wir wollen als Partei Perspektiven aufzeigen, sowohl wirtschaftlich als auch sozial.&quot;
&quot;Das Ziel des Programms muss sein, Menschen in Sachsen-Anhalt dazu zu befähigen, ihr Schicksal in die eigene Hand zu nehmen.&quot;, so der Landesvorsitzende Sebastian Lüdecke.&quot;Wenn man sich mit der Wirtschaft in der Region beschäftigt, ist es wichtig, sowohl mit den Menschen, als auch mit den Unternehmen, kulturellen Trägern und Vereinen zu reden. Ein wichtiger Teil der Lösung ist die Solarwirtschaft, aber auch die kleineren und mittleren Unternehmen. Die Grünen möchten hier zukünftig ein verlässlicher Ansprechpartner werden.&quot;, kommentiert Christoph Erdmenger, finanzpolitischer Sprecher der Fraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Landtag. Dafür ist es unerlässlich, die Hürden für Firmen, sich regional zu engagieren, abzubauen. Deshalb wollen die Bündnisgrünen zukünftig einen noch engeren Kontakt zur Wirtschaft suchen, um schließlich gemeinsame Lösungsvorschläge erarbeiten zu können. Die Kreisverbände wählten einstimmig das Konzept, das bis Ende 2012 detaillierter ausgearbeitet sein soll.
Ein weiteres wichtiges Thema war die Verabschiedung einer Resolution, die sich mit den Angriffen gegen die zwei ehemaligen Sicherungsverwahrten in Insel beschäftigt. Darin verurteilen BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN mit Nachdruck die systematischen Anfeindungen gegen die zwei Männer, die seit Mai im Stendaler Ortsteil Insel leben. Dort werden seit mehreren Wochen die Grundrechte der Betroffenen missachtet. Der Ortsbürgermeister von Bismarck betätigt sich in diesem Konflikt als geistiger Brandstifter. Dazu äußerte sich die Fraktionsvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Claudia Dalbert: &quot;Das Recht auf Freizügigkeit muss auch für ehemalige Straftäter gewahrt bleiben. Wir haben seit September angemahnt, dass die Integration dieser Männer gelingen muss. Es gibt eine Mehrheit im Ort, die dazu bereit ist, sich aber nicht durchsetzten kann. Hier hat die Landesregierung versagt, weil sie auf die einseitige Lösung gesetzt hat, eine neue Bleibe für die Männer zu finden.&quot; Eine demokratische und offene Gesellschaft muss den Menschenrechten und dem Rechtsstaat zur Achtung verhelfen.]]></content:encoded>
<category>Presse</category>
<category>Ökologie &amp; Klima</category>
<category>Bildung &amp; Forschung</category>
<category>Wirtschaft &amp; Energie</category>
<category>Verkehr &amp; Mobilität</category>
<category>Geschlechtergerichtigkeit</category>
<category>Soziales &amp; Gesundheit</category>
<category>Kultur &amp; Medien</category>
<category>Demokratie &amp; Bürgerrechte</category>
<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 13:38:00 +0100</pubDate>
</item>
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<title>Widerstand gegen geplantes Kohlekraftwerk in Profen</title>
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<description>BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Sachsen-Anhalt unterstützen die Bürgerinitiative gegen das geplante...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Wir lehnen den geplanten Bau eines Braunkohlekraftwerks in Profen entschieden ab. Die Argumente der Landesregierung und der MIBRAG, wie die Schaffung vieler Arbeitsplätze und die Wirtschaftlichkeit des Kraftwerks sind schlichtweg falsch.&quot;, so die energiepolitische Sprecherin des Landesverbandes von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Sachsen-Anhalt Dorothea Frederking. 
Die Schaffung von Arbeitsplätzen ist unwahrscheinlich, da das neue Kraftwerkwegen der Stromdeckung in Sachsen-Anhalt nur gedrosselt laufen wird. Infolgedessen muss weniger Kohle abgebaut werden und es gibt weniger Arbeit für die Menschen der Region. Zudem ist ein Kohlekraftwerk träge, kaumregelbar und schwer auf die Schwankungen der Erneuerbaren Energien anzupassen. 
Weiterhin können bei einem Bau die Klimaschutzziele nicht erreicht werden. Wenn das Kraftwerk 2020 ans Netzt geht, wäre es bis mindestens 2060 in Betrieb. Frederking stellt fest: &quot;Ein neues Braunkohlekraftwerk produziert dann zwei Millionen Tonnen Kohlendioxid zusätzlich im Jahr - das Gas, welches vornehmlich für den Klimawandel verantwortlich ist. Internationale Anforderungen an den Klimaschutz machen es erforderlich, dass bis zum Jahr 2050 die Energieversorgung klimaneutral sein muss. Der Bau des Kraftwerks ist damit nicht nur unsozial, sondern auch nicht rentabel und ein echter Klimakiller. Die Energieüberschüsse in Sachsen-Anhalt zeigen, dass ein neues Kraftwerk und ein neuer Braunkohletagebau weder notwendig noch sinnvoll sind.&quot; 
Stattdessen müssen erneuerbare Energien gestärkt werden, bei einer gleichzeitigen Senkung des Energieverbrauches in Sachsen-Anhalt. Darum unterstützt der Landesverband von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Sachsen Anhalt die <link http://kohle-protest.de/profen/ - external-link-new-window>Bürgerinitiative</link> im Burgenlandkreis gegen das geplante Braunkohlekraftwerk. 
Das Radiointerview von Radio CORAX mit der energiepolitischen Sprecherin von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Sachsen-Anhalt, Dorothea Frederking finden Sie <link http://dorothea-frederking.de/userspace/SA/dorothea_frederking/Dokumente/Frederking_zu_Kraftwerksplaenen_Braunkohle_-_Radio_Corax_Halle_-_20.10.2011.mp3 - external-link-new-window>HIER</link>.]]></content:encoded>
			<category>Ökologie &amp; Klima</category>
			<category>Wirtschaft &amp; Energie</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 19:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Sicherheit muss in Morsleben oberste Priorität haben</title>
			<link>http://www.gruene-sachsen-anhalt.de/index.php?id=38&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2011&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=10&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=151&#38;cHash=9ca731437e1eb87b768d01caf49533b2</link>
			<description>AtomgegnerInnen demonstrierten am 15.10. in Magdeburg für eine sichere Lösung für das Endlager...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Wir halten es nicht für möglich, mit dem Schließungskonzept des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) einen Langzeitsicherheitsnachweis zu erbringen, weil er lediglich auf Modellrechnungen beruht und auch nur beruhen kann.&quot;, so die energiepolitische Sprecherin von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Dorothea Frederking in einer Ansprache auf dem Lautsprecherwagen der Demonstration vor dem Landtag. Am gestrigen Samstag um &quot;fünfnachzwölf&quot; hatten sich bei schönstem Herbstwetter Atomgegnerinnen und Atomgegner aus allen Teilen der Bundesrepublik zusammengefunden, um unter dem Motto &quot;Atommüllkippe Morsleben stilllegen – aber richtig! für eine sichere Lösung für die Stilllegung des Endlagers Morsleben&quot; zu protestieren. 
Der bunte Demonstrationszug führte die Teilnehmer der Veranstaltung des Anti-Atombündnisses vom Magdeburger Hauptbahnhof am Wirtschaftsministerium vorbei, zur Staatskanzlei und zum Domplatz vor den Landtag. Anschließend ging es weiter zur Abschlusskundgebung vor dem Umweltministerium. Besorgnis und Zweifel an den Plänen des BfS, das ehemalige Bergwerk über einen Zeitraum von 15 Jahren mit insgesamt 9 Millionen Tonnen Salzbeton vollzupumpen, standen bei den Kundgebungen im Vordergrund. Die scheinbare Alternativlosigkeit der Pläne im Hinblick auf die Rückholbarkeit des hochgiftigen Atommülls wurde von Organisatoren und Teilnehmern scharf kritisiert. Ein weiterer Kritikpunkt sind die hohen Kosten für das geplante Betongrab: insgesamt kostet das vorgelegte Stilllegungsverfahren 2,2 Milliarden Euro, wovon die Atomkonzerne lediglich 85 Millionen übernehmen, den Löwenanteil von 96 Prozent der Summe trägt der Steuerzahler. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fordern deshalb, dass die Energieversorgungsunternehmen angemessen an den Milliarden-Kosten für die Stilllegung beteiligt werden. 
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Sachsen Anhalt fordern eine offene und tiefe Diskussion der Einwendungen, die aktuell im Rahmen des Erörterungsverfahrens zur Stilllegung des Endlagers behandelt werden. Die sicherste Lösung kann nur gefunden werden, wenn auch die Alternative der Rückholung geprüft wird, und nicht durch eine Verfüllung Tatsachen geschaffen werden. Die Erkenntnisse aus Asse müssen auch für das weitere Vorgehen in Morsleben genutzt werden. ]]></content:encoded>
			<category>Ökologie &amp; Klima</category>
			<category>Wirtschaft &amp; Energie</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 16 Oct 2011 18:50:00 +0200</pubDate>
			
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