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		<title>www.gruene-sachsen-anhalt.de: Grüne Sachsen-Anhalt</title>
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	<description>Nachrichten von Bündnis 90/Die Grünen Sachsen-Anhalt</description><language>de</language><image>
		<title>www.gruene-sachsen-anhalt.de: Grüne Sachsen-Anhalt</title>
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	<title>Fachgeschpräch zum Thema: Fachkräftemangel?</title>
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<description>Die Landesfachgruppe Wirtschaft und der Kreisverband Salzlandkreis von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in...</description><content:encoded><![CDATA[<b>ORT UND ZEIT</b>Das Fachgespräch zum Thema Fachkräftemangel findet am 18.01.2012 um 18.30 Uhr im Alten Rathaus in den Räumen (voraus. Bungesaal, Breite Straße1, Bernburg) der Hochschule Anhalt statt.<b>DARUM GEHT´S</b>&quot;Mehr als jedes dritte Unternehmen (37 Prozent) kann offene Stellen länger als zwei Monate nicht besetzen. In der Bauwirtschaft und in der Industrie bleiben in über 40 Prozent der Betriebe offene Stellen zwei Monate und mehr vakant.&quot;, so&nbsp; heißt es im aktuellen 
	<link http://www.dihk.de/ressourcen/downloads/arbeitsmarkt-herbst-11.pdf - external-link-new-window>Arbeitsmarktreport</link>
 Herbst 2011 des DIHK.Gleichzeitig kommt das Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung zu einem gänzlich anderen Ergebnis indem es in einem Bericht aus dem Herbst 2010 behauptet: &quot;Wir können nicht ausschließen, dass wir in manchen Branchen eine Fachkräfteschwemme haben werden.&quot;, &quot;Man kann gegenwärtig nur wenige Bereiche identifizieren, wo es an Fachkräften mangelt.&quot;Die Landesfachgruppe Wirtschaft von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Landesverband Sachsen Anhalt und der Kreisverband Salzlandkreis von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN möchten zu einem Fachgespräch zum Thema Fachkräftemangel einladen. Geplant ist eine offene Diskussionsrunde beziehungsweise eine Podiumsdiskussion als Erfahrungsaustausch zwischen Vertretern aus Wirtschaft, Politik, Hochschule und Studenten.&nbsp; In unserem Fachgespräch möchten wir klären, ob und in welchen Bereichen ein Fachkräftemangel oder sogar ein allgemeiner Arbeitskräftemangel vorhanden ist. Wie ist die Situation in Bezug auf die Arbeitslosenzahlen einzuschätzen? Kann durch Verbesserung der Bildung oder Verbesserung der Attraktivität der Region für mehr Zuwanderung eine Änderung herbei geführt werden?Viele Fragen - begleiten Sie uns bei der Analyse.<b>PROGRAMM</b> <b>18.30 Begrüßung</b><br />Till Vennemann,&nbsp;Fachpolitischer Sprecher Landesfachgruppe Wirtschaft<b>18.35</b> <b>Kurze Vorstellungsrunde </b> <b>18.45 Thematische Statements</b> 
<ul>
	<li>Markus Behrens, Geschäftsführer der Arbeitsagentur Dessau Roßlau</li>
	<li>Elisabeth Engel,&nbsp;Geschäftsführer von Technisat Staßfurt</li>
	<li>Prof. Dr. Peter Grösche,&nbsp;Hochschule Anhalt, Fachbereich Wirtschaft</li>
</ul>
<b>19.20 Diskussions– und Fragerunde</b><br />Leitung: 
<link http://christoph-erdmenger.de/ - external-link-new-window>Christoph Erdmenger</link>
,&nbsp;Mitglied im Landtag von Sachsen-Anhalt –<br />wirtschaftspolitischer Sprecher der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN<b>KONTAKT</b>BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN<br /> KREISVERBAND SALZLANDKREIS<br /> Regionalbüro Bernburg<br /> Markt 15<br /> 06406 Bernburg<br /><br /> Tel.:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; +49 (0) 3 471 - 6 342 470 <br /> email:&nbsp; 
<link mailto:info@gruene-salzlandkreis.de>info@gruene-salzlandkreis.de</link>
<br />
<link http://www.salzlandgr%C3%BCne.de/>www.salzlandgrüne.de</link>
]]></content:encoded><category>Wirtschaft &amp; Energie</category><category>Bildung &amp; Forschung</category><category>Soziales &amp; Gesundheit</category><category>Presse</category>
<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 14:52:00 +0100</pubDate>
</item><item>
<title> Keine Kürzung bei der Forschungsförderung</title>
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<description>Der Landesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Lüdecke sieht die Struktur der Hochschulen des...</description><content:encoded><![CDATA[&quot;Der Umgang der Landesregierung mit den Hochschulen ist nicht akzeptabel. Auch bisher sind die Hochschulen strukturell unterfinanziert. Die schwierige Lage soll nun weiter verschärft werden, indem Forschungsmittel gekürzt werden. Dies führt dazu, dass Mittel aus der Lehre abgezogen werden müssen, um die Forschungsstruktur zu erhalten. Die Konsequenz kann sein, dass die Attraktivität für die Studierenden sinkt und in der Folge der Hochschulpakt nicht mehr erfüllt werden kann,&quot; kritisiert Sebastian Lüdecke, Landesvorsitzender von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Sachsen-Anhalt, die Landesregierung scharf. &quot;Es ist es absolut unsicher, ob durch die angedachten Änderungen der Landesregierung die Mittel aus dem Forschungspakt oder dem EU-Forschungsrahmenprogramm weiter genutzt werden können, weil der Eigenanteil der Hochschulen nicht mehr aufgebracht werden kann. Die Struktur der Hochschulen im Land ist deshalb durch die Vorschläge der Landesregierung akut gefährdet.&quot;, äußert sich Lüdecke besorgt.
Lüdecke bemängelt außerdem die Art und Weise der Debatte: &quot;Eine Strukturdebatte muss demokratisch und unter angemessener Beteiligung aller Statusgruppen organisiert werden. Derzeit beobachte ich, dass die Studierenden sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht angemessen beteiligt werden.&quot;
&quot;Bildung ist für uns Bündnisgrüne die Voraussetzung für eine gute Wirtschaftspolitik und der Schlüssel zu Wohlstand. Spitzenleistungen können nur erbracht werden, wenn Forschung und Lehre ausreichend finanziert werden. Denn am Ende zahlt sich aus, was in die Bildung investiert wird. An den Hochschulen des Landes Sachsen-Anhalt ist dieser politische Wille bislang jedoch nicht abzulesen.&quot;, sagt Lüdecke.]]></content:encoded><category>Bildung &amp; Forschung</category><category>Presse</category>
<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 15:24:00 +0100</pubDate>
</item><item>
<title>Regionale Wirtschaft stärken - Beteiligungsdemokratie fördern</title>
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<description>BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Sachsen-Anhalt stimmten am Samstag über ein neues Programm zum nachhaltigen...</description><content:encoded><![CDATA[Die Delegierten der Kreisverbände von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Sachsen-Anhalt trafen sich am vergangenen Samstag auf dem vierten Landesdelegiertenrat in Halle. Hauptthema auf dem kleinen Parteitag war das Konzept für nachhaltiges Wirtschaften in der Region. Unter dem Motto &quot;Nachhaltiges Wirtschaften in der Region &quot;Fair und sozial, ökologisch und mit kurzen Wegen&quot; setzen sich die Bündnisgrünen zum Ziel Sachsen-Anhalt attraktiver zu machen - für die Menschen, die hierleben, aber auch für die regionale und überregionale Wirtschaft.
Den vielfältigen Herausforderungen in Sachsen-Anhalt soll mit einem innovativen Konzept begegnet werden. Dazu gehört die Stärkung regionaler Wertschöpfungsketten und Wirtschaftskreisläufe sowie das Erschließen und der Ausbau regionalergrüner Wirtschaftszweige. Ausgangspunkt ist die Annahme, dass die regionaleProduktion, Verarbeitung und Vermarktung große Innovationspotentiale hat, Ressourcen schont, sowie die soziale und kulturelle Infrastruktur des Landes stärkt.
Dorothea Frederking, energiepolitische Sprecherin der Bündnisgrünen sieht das neue Programm als umfassende Lösung für viele Probleme im Land: &quot;Wir als Grüne müssen den Menschen mit diesem Konzept Antworten gebenauf die Frage: Was soll uns hier im Land halten? Wir wollen als Partei Perspektiven aufzeigen, sowohl wirtschaftlich als auch sozial.&quot;
&quot;Das Ziel des Programms muss sein, Menschen in Sachsen-Anhalt dazu zu befähigen, ihr Schicksal in die eigene Hand zu nehmen.&quot;, so der Landesvorsitzende Sebastian Lüdecke.&quot;Wenn man sich mit der Wirtschaft in der Region beschäftigt, ist es wichtig, sowohl mit den Menschen, als auch mit den Unternehmen, kulturellen Trägern und Vereinen zu reden. Ein wichtiger Teil der Lösung ist die Solarwirtschaft, aber auch die kleineren und mittleren Unternehmen. Die Grünen möchten hier zukünftig ein verlässlicher Ansprechpartner werden.&quot;, kommentiert Christoph Erdmenger, finanzpolitischer Sprecher der Fraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Landtag. Dafür ist es unerlässlich, die Hürden für Firmen, sich regional zu engagieren, abzubauen. Deshalb wollen die Bündnisgrünen zukünftig einen noch engeren Kontakt zur Wirtschaft suchen, um schließlich gemeinsame Lösungsvorschläge erarbeiten zu können. Die Kreisverbände wählten einstimmig das Konzept, das bis Ende 2012 detaillierter ausgearbeitet sein soll.
Ein weiteres wichtiges Thema war die Verabschiedung einer Resolution, die sich mit den Angriffen gegen die zwei ehemaligen Sicherungsverwahrten in Insel beschäftigt. Darin verurteilen BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN mit Nachdruck die systematischen Anfeindungen gegen die zwei Männer, die seit Mai im Stendaler Ortsteil Insel leben. Dort werden seit mehreren Wochen die Grundrechte der Betroffenen missachtet. Der Ortsbürgermeister von Bismarck betätigt sich in diesem Konflikt als geistiger Brandstifter. Dazu äußerte sich die Fraktionsvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Claudia Dalbert: &quot;Das Recht auf Freizügigkeit muss auch für ehemalige Straftäter gewahrt bleiben. Wir haben seit September angemahnt, dass die Integration dieser Männer gelingen muss. Es gibt eine Mehrheit im Ort, die dazu bereit ist, sich aber nicht durchsetzten kann. Hier hat die Landesregierung versagt, weil sie auf die einseitige Lösung gesetzt hat, eine neue Bleibe für die Männer zu finden.&quot; Eine demokratische und offene Gesellschaft muss den Menschenrechten und dem Rechtsstaat zur Achtung verhelfen.]]></content:encoded><category>Presse</category><category>Ökologie &amp; Klima</category><category>Bildung &amp; Forschung</category><category>Wirtschaft &amp; Energie</category><category>Verkehr &amp; Mobilität</category><category>Geschlechtergerichtigkeit</category><category>Soziales &amp; Gesundheit</category><category>Kultur &amp; Medien</category><category>Demokratie &amp; Bürgerrechte</category>
<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 13:38:00 +0100</pubDate>
</item><item>
<title>Großes Echo auf kleine Anfrage</title>
<link>http://gruene-fraktion-sachsen-anhalt.de/startseite/volltext-startseite/article/medienecho_zu_schiessanlagen_auf_schulgelaende/</link>
<description></description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded><category>Presse</category><category>Bildung &amp; Forschung</category><category>Demokratie &amp; Bürgerrechte</category><category>Soziales &amp; Gesundheit</category>
<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 13:21:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Berufsausbildung: Bessere Verzahnung</title>
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<description>„Zwischen Schule und Berufsleben darf niemand in ein Loch fallen“</description><content:encoded><![CDATA[
<p style="text-align: justify;">Der Übergang zwischen Schule und Berufsleben muss sauber strukturiert sein: eine klare Position bezieht damit der Landesverband von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. „Zwischen Schule und Berufsleben darf niemand in ein Loch fallen“, verdeutlicht der Bildungspolitische Sprecher der Landespartei, Roman Binder, die Forderung seiner Partei.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Magdeburg.„In keinem Abschnitt des Berufslebens stoßen so viele unterschiedliche Interessen aufeinander wie beim Wechsel von der Schule ins Berufsleben. Saubere Übergänge und abgestimmte Kooperationen sind daher ein Muss für unser Ausbildungssystem“, so die Vorsitzende der Landtagsfraktion BÜNDNIS90/ DIE GRÜNEN Dr. Claudia Dalbert. Ihre Partei wolle mit einem Maßnahmenbündel Schülerinnen und Schülern neue Perspektiven geben und die duale Ausbildung den aktuellen Herausforderungen anpassen. Zwei Kernaspekte beinhalte das Paket: Orientierung und Koordinierung. </p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">„Es ist eine zentrale Aufgabe, Jugendliche zu einer Ausbildungswahl zu befähigen, die sowohl ihren Interessen als auch ihren Kompetenzen entspricht“, betont Binder. Handlungsbedarf gebe es vor allem in den allgemeinbildenden Schulen. Diese müssten künftig den Schülerinnen und Schülern eine reale und praxisorientierte Berufsorientierung an allen allgemeinbildenden Schulen, auch den Gymnasien, ermöglichen. „Wir setzen uns für einen Diskurs der allgemeinbildenden Schulen mit den berufsbildenden Schulen und Ausbildungsbetrieben ein. So arbeiten alle gemeinsam daran, dass die Berufsorientierung funktioniert“, hofft Binder. Außerdem sollen die Eltern in den Diskurs integriert werden, denn sie erfüllen durch ihre Berufsvita eine Vorbildfunktion.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Koordinierung lautet der zweite Schlüsselaspekt: Viele Jugendliche finden nach der Schule keinen Ausbildungsplatz, Bildungsträgern fangen sie auf. „Diese Ausbildung kann sogar umfassender sein als eine vergleichbare im regulären Dualen System von Schule und Betrieb. Jedoch ist es durch die mangelnde Akzeptanz dieser meist zweijährigen Ausbildungsgänge schwer, anschließend einen regulären Arbeitsplatz zu bekommen“, weiß Binder. Die Folge sei häufig eine Schleife von Weiterbildungen, Aushilfsjobs, Ein-Euro-Jobs und Schulungen. Binder: „Diese jungen Menschen sind dadurch nur noch sehr schwer zu vermitteln. Wir wollen diese Warteschleifenpolitik ablösen, indem wir junge Menschen systematisch und zielorientiert fördern. Hierzu müssen laufende Programme überprüft und die Schnittstelle zwischen Kultus- und Wirtschaftsministerium optimiert werden.“</p>
]]></content:encoded><category>Bildung &amp; Forschung</category><category>Presse</category>
<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 15:36:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Grüne diskutieren Eurokrise</title>
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<description>Die Landesfachgruppe Wirtschaft von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Sachsen-Anhalt lädt mit der Grünen...</description><content:encoded><![CDATA[Die Landesfachgruppe Wirtschaft von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Sachsen-Anhalt lädt gemeinsam mit der Grünen Hochschulgruppe Halle zur Podiumsdiskussion „Euro, wohin gehst du?“ ein. Diese findet am Mittwoch, 22. Juni um 19:30 Uhr im Hörsaal XVII im Melanchtonianum am Universitätsplatz in Halle (Saale) statt.
Deutschland scheint die Finanzkrise gut gemeistert zu haben. Die Inflation ist stabil, die Arbeitslosigkeit auf einem Tiefststand. Viele andere europäische Länder erholen sich nicht so leicht. Schuldenstände auf Rekordniveau zwingen die EU und ihre Partner zu immer neuen Hilfsmaßnahmen. Gleichzeitig gehen in Spanien und Griechenland die Bürgerinnen und Bürger gegen die damit verbunden Sparmaßnahmen auf die Straße. Verfolgt man die Debatte, könnte man meinen, dass der Euro schon nach einem guten Jahrzehnt vor dem Aus steht.
Wie konnte es zu dieser Schieflage kommen, dass aktuell mit Griechenland ein Mitgliedsland der Währungsunion scheinbar kurz vor der Staatspleite steht. Und wie kann die Krise der europäischen Währungsunion gelöst werden?
Als Referenten werden der ehemalige Präsidenten des Instituts für Wirtschaftsforschung Halle und emeritierte Professor für Geld- und Währungstheorie em. Prof. Rüdiger Pohl und Florian Kern, der finanzpolitische Referent der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN erwartet.]]></content:encoded><category>Presse</category><category>Bildung &amp; Forschung</category>
<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 16:17:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Landesvorsitzender Lüdecke kritisiert Umgang der Landesregierung mit dem GSZ Halle</title>
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<description>&quot;Die Landesregierung setzt ihren Irrweg in der Hochschulpolitik in Sachsen-Anhalt fort...&quot;</description><content:encoded><![CDATA[&quot;Die Landesregierung setzt ihren Irrweg in der Hochschulpolitik in Sachsen-Anhalt fort, indem sie das Geistes- und Sozialwissenschaftliche Zentrum an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (GSZ) kaputt spart und am Bedarf vorbei plant.&quot;, erklärt der bündnisgrüne Landesvorsitzende Sebastian Lüdecke zum offenen Brief der Angehörigen der Martin-Luther- Universität Halle-Wittenberg.
Das GSZ, dessen Bau demnächst beginnen wird, werde aufgrund von Haushaltszwängen erheblich kleiner ausfallen als ursprünglich geplant. Dies wirke sich negativ auf die Qualität des Studier- und Forschungsstandorts Sachsen-Anhalt aus.
So müsse beispielsweise der Bibliotheksbestand &quot;priorisiert&quot; werden, was nichts anderes heiße, als dass Studien- und Forschungsliteratur weggeschmissen werde, teilte Lüdecke weiter mit. Außerdem sei für eine hochwertige Forschung auf dem Campus gar nicht genung Platz, so dass die bisherige Situation mit vielen kleinen und verstreuten Standorten in Halle unverändert bleiben wird. &quot;Eine bessere Vernetzung der einzelnen Institute und Bereiche ist damit kaum möglich.&quot;, konstatiert Lüdecke. &quot;Das GSZ muss dem tatsächlichen Bedarf entsprechen.&quot;, fordert Lüdecke.
„Diese Entwicklung passt ins Bild einer Landesregierung, die die Bedürfnisse der Hochschulen im Land nicht verstanden hat.
Das Bekenntnis der bedarfsgerechten Ausfinanzierung der Hochschulen aus dem Koalitionsvertrag im Land scheint schon wenige Wochen nach dem Start der neuen Landesregierung nicht mehr zu gelten.“, so Lüdecke weiter.
Lüdecke abschließend: „Ein großer Wurf in der Hochschulpolitik sieht anders aus.“]]></content:encoded><category>Bildung &amp; Forschung</category><category>Presse</category>
<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 14:25:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fordern freie Wahl der weiterführenden Schule</title>
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<description>BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zur Praxis der Schullaufbahnempfehlungen</description><content:encoded><![CDATA[
<p style="line-height:13.8pt">BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN werden in die nächste Landtagssitzung einen Gesetzentwurf einbringen, der statt der bisher vorgeschriebenen Schullaufbahnempfehlung in der vierten Klasse ein Beratungsgespräch der Klassenlehrerin oder des Klassenlehrers vorsieht. </p>
<p style="line-height:13.8pt">„Die bisher vorgeschriebene verbindliche Laufbahnempfehlung höhlt in unzulässiger Weise das Recht der Erziehungsberechtigten aus, den Bildungsgang – also die Wahl zwischen Sekundarschule und Gymnasium -- für das Kind frei zu wählen“, so Fraktionsvorsitzende Claudia Dalbert. &nbsp;Die LehrerInnen seien momentan gehalten, Schulnoten, Verhalten und Persönlichkeit der Kinder für ihre Empfehlung heranzuziehen. „Im Alter von zehn Jahren ist die Persönlichkeit von Schülerinnen und Schüler jedoch überhaupt noch nicht so stabil ausgeprägt, dass sich aus Beurteilungen der Persönlichkeit verlässliche Zukunftsprognosen ableiten ließen. Vor allem aber ist es doch gerade die Aufgabe guter Schule, mögliche Unterschiede im Lernverhalten, in Fleiß und Ausdauer durch einen optimalen Entwicklungskontext auszugleichen und nicht durch die Fortschreibung vergangenen Verhaltens in Form von Prognosen zu zementieren,“ so Dalbert. Zudem plädiert sie für eine schnelle Umsetzung dieses Gesetzesvorhabens. „Wir sollten hier den Eltern und LehrerInnen der zukünftigen ViertklässlerInnen rasch Klarheit zu kommen lassen, dass es eine solche Schullaufbahnempfehlung zukünftig nicht mehr geben wird“, so Dalbert abschließend.</p>
]]></content:encoded><category>Presse</category><category>Bildung &amp; Forschung</category>
<pubDate>Mon, 09 May 2011 14:03:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Neue Koalition schafft bildungspolitischen Irrgarten </title>
<link>http://www.gruene-sachsen-anhalt.de/index.php?id=39&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2011&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=04&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=94&#38;cHash=62a670cbd9be558810c6fc0ce37ac235</link>
<description>Neue Koalition schafft bildungspolitischen Irrgarten </description><content:encoded><![CDATA[Auf großes Unverständnis stößt bei BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN die Kompetenzverteilung in der Bildungspolitik auf die verschiedenen Ressorts.
&quot;Anstatt entlang fachlicher Anforderungen werden Zuständigkeiten im Bereich Hochschule und kindliche Frühförderung nach dem Koalitionsproporz aufgeteilt&quot;, kritisiert Claudia Dalbert, die Fraktionsvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. Nach den Plänen von CDU und SPD sollen der Bereich Hochschule dem Wirtschaftsministerium unterstellt, die kindliche Frühförderung zwischen Sozial- und Bildungsministerium aufgeteilt werden.
&quot;Für die Bewältigung der großen Herausforderungen in der sachsen-anhaltischen Bildungspolitik muss Bildung von der Frühförderung bis zur Hochschule in einer Hand sein. Stattdessen schafft Schwarz-Rot mit der Aufteilung auf drei Ressorts einen bildungspolitischen Irrgarten. Jede grundlegende Innovation bleibt so entweder Stückwerk oder wird im Koalitionsgezänk steckenbleiben&quot;, prophezeiht Dalbert. Damit tue die Koalition den Zukunftschancen der Kinder und Jugendlichen im Land keinen Gefallen, so Dalbert abschließend.]]></content:encoded><category>Bildung &amp; Forschung</category><category>Presse</category>
<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 16:09:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Koalition in &quot;Wünsch-Dir-Was-Laune&quot;</title>
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<description>Sparsamkeit mit Geld und Ressourcen Fehlanzeige</description><content:encoded><![CDATA[BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fehlt in den bisher bekannt gewordenen Vereinbarungen der CDU-SPD-Koalitionsverhandlungen in Sachsen-Anhalt die Sparsamkeit.
&quot;Weder im Umgang mit natürlichen Ressourcen, noch im Umgang mit Geld scheint es in dieser Koalition Sparsamkeit zu geben.&quot; kommentiert der Landesvorsitzende Christoph Erdmenger. &quot;In Bildung mehr zu investieren funktioniert nur, wenn man das Geld an anderer Stelle einspart. Wenn Finanzpolitiker der Koalition den Vertrag als &quot;Wünsch Dir was&quot; abtun, ist die Ankündigung nicht das Papier wert, auf dem sie steht. Wenn finanzpolitisch nicht mehr festgeschrieben wird als die Schuldenbremse, gerät diese zur Schuldenbremse.&quot; spielt er auf die Wahlwerbung der SPD an.]]></content:encoded><category>Presse</category><category>Wahlen 2011</category><category>Bildung &amp; Forschung</category>
<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 17:38:00 +0200</pubDate>
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