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		<title>www.gruene-sachsen-anhalt.de: Grüne Sachsen-Anhalt</title>
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	<description>Nachrichten von Bündnis 90/Die Grünen Sachsen-Anhalt</description><language>de</language><image>
		<title>www.gruene-sachsen-anhalt.de: Grüne Sachsen-Anhalt</title>
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	<title>Energiewende, aber konsequent!</title>
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<description>Die Delegierten des Kleinen Parteitages von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Sachsen-Anhalt forderten eine...</description><content:encoded>
	<![CDATA[Die Delegierten der Kreisverbände von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Sachsen-Anhalt trafen sich am 17. Februar auf dem Ersten Landesdelegiertenrat in Köthen. Hauptthemen auf dem &quot;Kleinen Parteitag&quot; waren die Resolution zur Energiewende und die innerparteiliche Frauenförderung. Das neue Mentoring-Programm des Landesverbands und die Wahlen zum Frauen- und Genderrat der Partei sollen zukünftig noch mehr grüne Frauen motivieren, politisch aktiv zu werden.
In der Resolution &quot;Für eine konsequente Energiewende in Sachsen-Anhalt und im Bund&quot; fordern die Bündnisgrünen Sachsen-Anhalt eine echte Energiewende. <br />&quot;Fossile Energieträger sind keine wirtschaftliche und klimafreundliche Option für Sachsen-Anhalt.&quot;, sagt die Fraktionsvorsitzende der Bündnisgrünen, Claudia Dalbert. Die Energiepolitische Sprecherin Dorothea Frederking kritisiert: &quot;Wir erzeugen im Land mehr Strom als wir verbrauchen. Trotzdem hält die MIBRAG an den Plänen fest, ein neues Kohlekraftwerk in Profen zu bauen. Deshalb unterstützen wir die Initiative gegen den Kraftwerksbau im Burgenlandkreis. Die Kohlekraft ist klima- und umweltschädlich und beraubt Menschen ihres Wohn- und Lebensraumes. Wenn wir der Energiewende zum Durchbruch verhelfen wollen, müssen wir weiter konsequent für sie kämpfen. Deshalb fordern wir ein Ende der Symbolpolitik. Wir wollen, dass das milliardenschwere Instrument EEG genutzt wird, um die Erfolgsstory der Erneuerbaren auf Bundes- und Landesebene fortzusetzen. Außerdem muss endlich das antiqierte Bergbaugesetz novelliert werden.&quot;
Der Kleine Parteitag richtete außerdem einen Landesfrauen- und Genderrat ein, der die Unterstützung politisch aktiver Frauen zur Aufgabe hat. Auch der Landeshaushalt wird auf Gender-Budgeting-Aspekte hin untersucht. Weiterhin soll ein eigenes Frauenstatut auf Landesebene entwickelt und weitere Vorschläge zur Verbesserung der Partizipation von Frauen auf Landesebene gemacht werden. In den neuen Rat wurden Jennifer Breuste (KV Harz) mit 86,1 Prozent, Ivonne Titsch (KV Dessau-Roßlau) mit 66,7 Prozent sowie die beiden männlichen Bewerber Emanuel Fischer (KV Magdeburg) mit 76,5 Prozent und Vinzent Vogt (SV Halle) mit 55,9 Prozent gewählt.
Mit dem grünen Mentoring-Programm soll insbesondere jungen weiblichen Mitgliedern und grünen Sympatisantinnen der Weg in die Politik erleichtert werden. Im Verlauf des einjährigen Programms geben Mentorinnen und Mentoren in den Kreisverbänden ihr politisches Wissen und Erfahrungen an die jungen Frauen, die sogenannten Mentees, weiter. Diese sollen in ihrer persönlichen und politischen Entwicklung unterstützt werden, indem sie in bestehende formelle und informelle Netzwerke eingeführt werden. Die Mentorinnen und Mentoren stehen ihnen dabei mit Tipps, Hinweisen und Erklärungen zur Seite.]]></content:encoded>
<category>Ökologie &amp; Klima</category>
<category>Wirtschaft &amp; Energie</category>
<category>Geschlechtergerichtigkeit</category>
<category>Soziales &amp; Gesundheit</category>
<category>Presse</category>
<category>Europa</category>
<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 11:58:00 +0100</pubDate>
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<title>&quot;Wir schneiden uns ins eigene Fleisch!&quot;</title>
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<description>Die Grüne Jugend Sachsen-Anhalt berichtet von der Infoveranstaltung „Wir schneiden uns ins eigene...</description>
<content:encoded><![CDATA[Unter dem Motto „Wir schneiden uns ins eigene Fleisch!“ lud die Bürgerinitiative gegen Massentierhaltung am 15. Februar zu einer Informationsveranstaltung zur geplanten Hähnchenmastanlage für 80.000 Tiere in das Kulturhaus in Rhoden, Landkreis Harz, ein.
Der Bau der Mastanlage ist – u.a. wegen des zu erwartenden Gestanks, der Umweltbelastungen, des höheren Verkehrsaufkommens – heftig umstritten. Beim Landesverwaltungsamt waren zu einem früheren Zeitpunkt bereits sieben Einwände und eine Liste mit 206 Unterschriften eingegangen, wobei Rhoden selbst lediglich 470 Einwohner hat. Ein Einwand kam auch im Namen des BUND Sachsen-Anhalt, dessen Geschäftsführer Oliver Wendenkampf durch den Informationsabend am 15. Februar führte.
Die interessierten BürgerInnen wurden zunächst von der Grünen Jugend Sachsen-Anhalt begrüßt. Sie machte auf die Gefahren der Massentierhaltung aufmerksam und sensibilisierte die Gäste für die Veranstaltung. Außerdem erklärte die Grüne Jugend, dass sie die Bürgerinitiative vor Ort in ihrem umweltpolitischen Engagement unterstützen wolle.
Es folgten Ausführungen der grünen Bundestagsabgeordneten und Landesvorsitzenden des BUND Sachsen-Anhalt Undine Kurth zu Risiken industrieller Tierhaltungsanlagen für Mensch und Tier, von Oliver Wendenkampf zum landes- und bundesweiten Widerstand und Beiträge von Vertretern der Bürgerinitiative, u.a. zum Einsatz von Antibiotika in der industriellen Intensivtierhaltung. Anschließend wurden in einer offenen und kritischen Podiumsdiskussion Argumente und Standpunkte ausgetauscht. Die Vertreter der Landtagsfraktionen hatten, mit Ausnahme der SPD, je einen Vertreter für das Podium entsendet. Für BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN war Nils Rosenthal, Referent für Landwirtschaft, Forsten und Ernährung, angereist.
Neben kontroversen Beiträgen wie von MdL Bernhard Daldrup (CDU), die für viel Kritik seitens der Grünen Jugend und der BürgerInnen<a name="_GoBack"></a> sorgten, gab es auch einige vielversprechende Lösungsansätze, die unter den engagierten BürgerInnen für neue Kraft und Energie sorgten. Auch Undine Kurth gab sich nach zweieinhalb Stunden zum Abschied kämpferisch: &quot;Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren.&quot;
]]></content:encoded>
<category>Wirtschaft &amp; Energie</category>
<category>Ökologie &amp; Klima</category>
<category>Presse</category>
<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 14:47:00 +0100</pubDate>
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<title>Nachhaltige Energie für alle</title>
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<description>BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN unterstützen das &quot;Internationale Jahr der nachhaltigen Energie für...</description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;Die Erneuerbaren Energien sind eine Investition in eine gegenüber den Folgen des Klimawandels anpassungsfähige Zukunft für alle. Das technische Know-How ist vorhanden, nun gilt es allen den Zugang zu zuverlässigen, erschwinglichen, wirtschaftlich tragfähigen, sozial- und umweltverträglichen Energieversorgungsleistungen und -ressourcen zu ermöglichen. Für Deutschland bedeutet das, die Entwicklung und Nutzung von erneuerbaren Energietechnologien hierzulande und in der Entwicklungszusammenarbeit zu fördern. Schwarz-gelb beweist auf Bundesebene mit dem angestrebten Quotensystem, dass sie die Energiewende nicht will. Auf Landesebene sehen wir ebenfalls keine Ideen und Initiativen, wie Erneuerbare weiter gestärkt werden können. Im Gegenteil: statt auf Erneuerbare setzt die Landesregierung erneut auf den Klimakiller Braunkohle,&quot; kritisiert Lüddemann.
&quot;Das &quot;Internationale Jahr der nachhaltigen Energie für alle&quot; wurde am 20. Dezember 2010 von der 65. VN-Generalversammlung beschlossen. Ziel ist es, im Jahr 2012 den Zugang zu nachhaltiger Energie für alle Menschen zu erleichtern. Für Entwicklungsländer ist der Zugang zu Erneuerbaren Energien die Voraussetzung für die Erreichung der Entwicklungs- und Klimaziele. In den Entwicklungsländern sind über drei Milliarden Menschen zum Kochen und Heizen auf traditionelle Biomasse angewiesen. Eineinhalb Milliarden Menschen haben keinen Strom und selbst dort, wo es eine Energieversorgung gibt, können Millionen armer Menschen sie nicht bezahlen. Mit Hilfe Erneuerbarer Energien kann Armut gemindert und die Lebensbedingungen und der Lebensstandard der Mehrheit der Weltbevölkerung verbessert werden,&quot; sagt die Landesvorsitzende der Bündnisgrünen Cornelia Lüddemann.]]></content:encoded>
<category>Wirtschaft &amp; Energie</category>
<category>Ökologie &amp; Klima</category>
<category>Presse</category>
<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 12:02:00 +0100</pubDate>
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<title>Überwältigende Resonanz auf grüner Braunkohleveranstaltung</title>
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<description>Die Veranstaltung der Bundestagsfraktion &quot;Zukunft ohne Braunkohle&quot; stieß auf große...</description>
<content:encoded><![CDATA[Zur Veranstaltung der grünen Bundestagsfraktion kamen am 23. Januar in Lützen im Burgenlandkreis 150 Menschen, die die neuBaupläne für ein neues Kohlekraftwerk ablehnen. &quot;Die Bevölkerung steht der örtlichen Bürgerinitiative zur Seite. Sie organisiert einen breiten Widerstand gegen die Kraftwerkspläne. Darauf müssen sich die Mitteldeutsche Braunkohlengesellschaft und die Landesregierung einstellen&quot;, sagt die Energiepolitische Sprecherin der Bündnisgrünen Dorothea Frederking.
&quot;Die Menschen wollen kein neues Kraftwerk! Die BI ist nicht mehr allein - viele Menschen stehen jetzt an ihrer Seite. Große Solidarität haben wir auch aus anderen Regionen erfahren, unter anderem aus der Altmark, dem Saalekreis und aus Leipzig. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN stehen weiterhin fest an der Seite der Menschen,&quot; erklärt Frederking.
Mit ihrem Vortrag belegte Frederking, dass sämtliche Argumente der Kohleindustrie falsch sind. Vor allem zeigte sie, dass die Schadstoffemmissionen in Sachsen-Anhalt seit 2000 - gegen den Bundestrend - gestiegen sind. Außerdem verursache die Braunkohleindustrie hohe Kosten durch Klima-, Umwelt- und Gesundheitsschäden sowie hohe Subventionen. Arbeitsplätze würden nicht geschaffen, statt dessen verlören viele Menschen ihre Heimat.
Die grüne Bundestagsfraktion stellte auf der der Veranstaltung die Argumente zur erforderlichen Änderung des Bundesberggesetz dar. Die Fraktion bringt Gesetzesänderung in dieser Woche ein. Zentrale Forderung der Fraktion ist, dass es eine Abwägung gibt, ob überhaupt der Bedarf für ein neues Kohlekraftwerk vorhanden ist. So kann gezeigt werden, dass kein neues Kraftwerk erforderlich wäre.]]></content:encoded>
<category>Presse</category>
<category>Wirtschaft &amp; Energie</category>
<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 14:28:00 +0100</pubDate>
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<title>ZUKUNFT OHNE BRAUNKOHLE - Neues Kohlekraftwerk ist unnötig und klimaschädlich</title>
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<description>Am Montag den 23.1.2012 findet eine Informationsveranstaltung der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS...</description>
<content:encoded><![CDATA[Magdeburg. &quot;Die Faktenlage ist eindeutig: Sachsen-Anhalt braucht kein neues Kohlekraftwerk. Doch die Landesregierung sieht das anders. Die CDU hat sich eindeutig für den Bau eines neuen Klimakillers ausgesprochen, wohingegen sich die SPD bedeckt hält. Auch die Bundesregierung steht beim Ausbau der Erneuerbaren Energien auf der Bremse. Das zeigte zuletzt die Regierungserklärung des Wirtschaftsministers und die Ankündigung, die EEG-Förderung auf ein Quotensystem umzustellen. Dabei gibt es viele Beispiele die belegen, dass die Argumente der Kohleindustrie falsch sind. Das wollen wir auch bei einer Veranstaltung am 23.1.12 um 19.00 Uhr in Lützen zeigen. Weiterhin wollen wir die Möglichkeiten zur Verhinderung eines neues Kohlekraftwerkes thematisieren,&quot; sagt die Energiepolitische Sprecherin Dorothea Frederking.
&quot;Der Energiebedarf in Sachsen-Anhalt ist mehr als gedeckt. 70 Prozent des Nettostromverbrauchs hierzulande werden durch erneuerbare Energien erzeugt. Darüber hinaus exportieren wir Strom in andere Bundesländer. Die erneuerbaren Energien beschäftigen 20.000 Menschen im Land - während es bei der energetischen Kohlenutzung nur 1.400 Beschäftigte sind. Wenn zwei alte Kohlekraftwerke für ein neues Kraftwerk geschlossen werden würden, würden 177 Arbeitsplätze wegfallen - während in einem neuen Kraftwerk 150 Arbeitsplätze entstehen. Das Arbeitsplatzargument ist also nicht stichhaltig. Ein neues Kraftwerk würde 2 Millionen Tonnen Kohlendioxid zusätzlich im Jahr mehr emittieren. Damit können die Klimaziele des Landes Sachsen-Anhalt nicht erreicht werden. Und das dürfen wir uns nicht leisten! Zudem können Kohlekraftwerke schlechter als Gaskraftwerke auf Netzschwankungen reagieren. Mittelfristig würde für ein neues Kohlekraftwerk ein neuer Tagebau bei Lützen aufgeschlossen werden müssen. Die Menschen in dieser Region müssen dann den Baggern weichen. Obwohl die Erneuerbaren als Alternative bereit stehen, wird Kohlekraft als Übergangstechnologie propagiert. Diese taktischen Winkelzüge der Kohleindustrie sind nicht hinnehmbar, da sie allein wirtschaftlichen Interessen dienen. Es geht nur darum, dass die MIBRAG ihr Kerngeschäft - nämlich den Kohleabbau, über Jahrzehnte weiter betreiben will,&quot; kritisiert Frederking.
Am 23. Januar 2012 um 19.00 Uhr lädt die Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zu einer Diskussionsrunde aus ihrer Veranstaltungsreihe zum Thema &quot;Zukunft ohne Braunkohle - Kein Kohlekraftwerk in Profen&quot; in die Gaststätte „Roter Löwe“ in Lützen ein. Nach der Vorstellung des Films &quot;Neue Energie in Bürgerhand&quot; (2010) wird es eine Podiumsdiskussion zu den Kraftwerksplänen geben. Die GRÜNE sachsen-anhaltische Bundestagsabgeordnete Undine Kurth und ihr sächsischer Kollege Stephan Kühn, diskutieren gemeinsam mit Dorothea Frederking (MdL - BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN), Oliver Wendenkampf (BUND), Dirk Könnecke (Bürgermeister von Lützen) und Annika Rothe (Bürgerinitiative gegen den Tagebau Lützen) wie man das Kohlekraftwerk verhindern kann. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen mitzudiskutieren. Nähere Informationen zur Veranstaltung auf der Homepage der <link http://www.gruene-bundestag.de/cms/termine/dok/399/399657.zukunft_ohne_braunkohle_kein_kohlekraftw.html - external-link-new-window>Bundestagsfraktion</link>.]]></content:encoded>
<category>Presse</category>
<category>Wirtschaft &amp; Energie</category>
<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 10:11:00 +0100</pubDate>
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<title>Busfahrt zur Demo &quot;Wir haben Agrarindustrie satt&quot; </title>
<link>http://gruene-magdeburg.de/home/titelseite-artikel/article/21_jan_busfahrt_zur_demo_wir_haben_agrarindustrie_satt/</link>
<description>BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN mobilisieren zur Demo am 21. Januar 2012 in Berlin!</description>
<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
<category>Ökologie &amp; Klima</category>
<category>Wirtschaft &amp; Energie</category>
<category>Presse</category>
<category>Soziales &amp; Gesundheit</category>
<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 15:55:00 +0100</pubDate>
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<title>Zukunft der Migration</title>
<link>http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/globalisierung/2012/zukunft-der-migration/</link>
<description>Offene Grenzen oder Abschottung? Die Heinrich-Böll-Stiftung lädt zu einem Themenabend mit Prof. Dr....</description>
<content:encoded><![CDATA[Offene Grenzen oder Abschottung? Die Heinrich-Böll-Stiftung lädt zu einem Themenabend mit Prof. Dr. Rita Süßmuth und Prof. Dr. Dietrich Tränhardt am 17. Januar 2012 um 18.00 Uhr nach Halle (Saale) ein.]]></content:encoded>
<category>Demokratie &amp; Bürgerrechte</category>
<category>Soziales &amp; Gesundheit</category>
<category>Presse</category>
<category>Wirtschaft &amp; Energie</category>
<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 16:26:00 +0100</pubDate>
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<title>Fachgeschpräch zum Thema: Fachkräftemangel?</title>
<link>http://www.gruene-sachsen-anhalt.de/index.php?id=41&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=01&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=176&#38;cHash=98a2918a15d256d4c15a8aecfcb33e88</link>
<description>Die Landesfachgruppe Wirtschaft und der Kreisverband Salzlandkreis von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in...</description>
<content:encoded><![CDATA[<b>ORT UND ZEIT</b>
Das Fachgespräch zum Thema Fachkräftemangel findet am 18.01.2012 um 18.30 Uhr im Alten Rathaus in den Räumen (voraus. Bungesaal, Breite Straße1, Bernburg) der Hochschule Anhalt statt.
<b>DARUM GEHT´S</b>
&quot;Mehr als jedes dritte Unternehmen (37 Prozent) kann offene Stellen länger als zwei Monate nicht besetzen. In der Bauwirtschaft und in der Industrie bleiben in über 40 Prozent der Betriebe offene Stellen zwei Monate und mehr vakant.&quot;, so&nbsp; heißt es im aktuellen <link http://www.dihk.de/ressourcen/downloads/arbeitsmarkt-herbst-11.pdf - external-link-new-window>Arbeitsmarktreport</link> Herbst 2011 des DIHK.
Gleichzeitig kommt das Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung zu einem gänzlich anderen Ergebnis indem es in einem Bericht aus dem Herbst 2010 behauptet: &quot;Wir können nicht ausschließen, dass wir in manchen Branchen eine Fachkräfteschwemme haben werden.&quot;, &quot;Man kann gegenwärtig nur wenige Bereiche identifizieren, wo es an Fachkräften mangelt.&quot;
Die Landesfachgruppe Wirtschaft von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Landesverband Sachsen Anhalt und der Kreisverband Salzlandkreis von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN möchten zu einem Fachgespräch zum Thema Fachkräftemangel einladen. Geplant ist eine offene Diskussionsrunde beziehungsweise eine Podiumsdiskussion als Erfahrungsaustausch zwischen Vertretern aus Wirtschaft, Politik, Hochschule und Studenten.&nbsp;
In unserem Fachgespräch möchten wir klären, ob und in welchen Bereichen ein Fachkräftemangel oder sogar ein allgemeiner Arbeitskräftemangel vorhanden ist. Wie ist die Situation in Bezug auf die Arbeitslosenzahlen einzuschätzen? Kann durch Verbesserung der Bildung oder Verbesserung der Attraktivität der Region für mehr Zuwanderung eine Änderung herbei geführt werden?
Viele Fragen - begleiten Sie uns bei der Analyse.
<b>PROGRAMM</b>
<b>18.30 Begrüßung</b><br />Till Vennemann,&nbsp;Fachpolitischer Sprecher Landesfachgruppe Wirtschaft
<b>18.35</b> <b>Kurze Vorstellungsrunde </b>
<b>18.45 Thematische Statements</b>
<ul><li>Markus Behrens, Geschäftsführer der Arbeitsagentur Dessau Roßlau</li><li>Elisabeth Engel,&nbsp;Geschäftsführer von Technisat Staßfurt</li><li>Prof. Dr. Peter Grösche,&nbsp;Hochschule Anhalt, Fachbereich Wirtschaft</li></ul>
<b>19.20 Diskussions– und Fragerunde</b><br />Leitung: <link http://christoph-erdmenger.de/ - external-link-new-window>Christoph Erdmenger</link>,&nbsp;Mitglied im Landtag von Sachsen-Anhalt –<br />wirtschaftspolitischer Sprecher der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
<b>KONTAKT</b>
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN<br /> KREISVERBAND SALZLANDKREIS<br /> Regionalbüro Bernburg<br /> Markt 15<br /> 06406 Bernburg<br /> <br /> Tel.:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; +49 (0) 3 471 - 6 342 470 <br /> email:&nbsp; <link mailto:info@gruene-salzlandkreis.de>info@gruene-salzlandkreis.de</link><br /> <link http://www.salzlandgr%C3%BCne.de/>www.salzlandgrüne.de</link>]]></content:encoded>
<category>Wirtschaft &amp; Energie</category>
<category>Bildung &amp; Forschung</category>
<category>Soziales &amp; Gesundheit</category>
<category>Presse</category>
<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 14:52:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Endlich: Erneuerbare Energien lösen Braunkohle ab</title>
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<description>MAGDEBURG/UM - Die erneuerbaren Energien haben bei der Stromerzeugung den Energieträger Braunkohle...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Die Gegenüberstellungen belegen klipp und klar: Braunkohle ist nicht die energiepolitische Antwort auf die Fragen der Zukunft. Zudem wollen die Menschen keine Braunkohlekraftwerke. Sie sind bereit, ein wenig mehr zu bezahlen, bevor solche Drecksschleudern den Klimawandel weiter vorantreiben und neue Tagebaue erforderlich werden&quot;, meint die energiepolitische Sprecherin der Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Dorothea Frederking. 
Die Fakten: Die Windenergie lieferte im Jahr 2010 mit einem Anteil von 67,1 Prozent den größten Beitrag zur Ökostrombilanz des Landes. Die Biomasse trug 27,4 Prozent des aus erneuerbaren Energien erzeugten Stroms bei. Die Einspeisung von Strom aus Photovoltaikanlagen stieg weiter kontinuierlich auf 3,4 Prozent an. Die Wasserkraft erreichte mit einer Erzeugung von 94 Millionen Kilowattstunden (kWh) einen Anteil von 1,3 Prozent. Auch Deponie- und Klärgas leistete mit 0,9 Prozent einen Beitrag zur Ökostrombilanz in Sachsen-Anhalt. 
&quot;Die verstärkte Nutzung der erneuerbaren Energien senkt die Importabhängigkeit und die damit verbundenen Versorgungsunsicherheiten bei konventionellen Energieträgern&quot;, betont Frederking. Der im Jahr 2010 in Sachsen-Anhalt aus erneuerbaren Energien erzeugte Strom ersetze den Einsatz von rund zwei Milliarden Kubikmeter Erdgas. Frederking: &quot;Im Bezug auf den Klimaschutz wurde eine Emissionsentlastung von vier Millionen Tonnen CO2 erreicht. Dagegen würde ein neues Kohlekraftwerk Profen die Klimabilanz um rund zwei Millionen Tonnen CO2 verschlechtern.&quot; ]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaft &amp; Energie</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 11:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Castor 2011: Anti-Atom-Demo in Dannenberg – Ein Erfahrungsbericht</title>
			<link>http://www.gruene-sachsen-anhalt.de/index.php?id=48&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2011&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=11&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=170&#38;cHash=eb16cc89d5f0457a17d9261b5b23a673</link>
			<description>Rund 20.000 Menschen waren zusammengekommen, um Flagge gegen Atomenergie und gegen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Der Busfahrt ins Wendland blickte ich mit einer Mischung aus Vorfreude und Nervosität entgegen: Ich war vorher noch nie bei der Großdemo dabei gewesen und hatte auch noch nie eine große Busfahrt organisiert. Zunächst gab es viel Planungsstress und die erfreuliche Erkenntnis, dass mehr Sachsen-AnhalterInnen an der Mitfahrt interessiert waren, als in einen Bus passten. So konnten wir am Samstagmorgen mit zwei Bussen, besetzt mit AktivistInnen aus Halle, Dessau, Magdeburg und Salzwedel, nach Dannenberg aufbrechen. Neben den Angemeldeten konnten wir auch noch unangemeldete Interessenten mitnehmen, die spontan an den Treffpunkten erschienen waren. Mit über 70 DemonstrantInnen waren wir bereit zu zeigen, dass auch wir aus Sachsen-Anhalt nicht hinnehmen werden, dass Atommüll im maroden und gänzlich ungeeigneten Salzstock in Gorleben gelagert wird. 
In Dannenberg angekommen zeigte sich sofort, dass die Stimmung unter den DemonstrantInnen, die aus ganz Deutschland und vielen anderen Ländern angereist waren, friedlich und freundschaftlich war. Ausgestattet mit grünen „Atomkraft – Nein Danke!“-Fahnen, Trillerpfeifen und dem Vorhaben, ein deutliches Zeichen gegen Atomenergie im Allgemeinen und die Lagerung von Atommüll in Gorleben im Speziellen zu setzen zogen wir los und wurden Teil eines viele Tausend Menschen umfassenden Demonstrations-zuges. Im Laufe des Tages durften wir einem bunten Programm beiwohnen – vielfältige Redebeiträge, u. a. von AktivistInnen aus Japan und von Hubert Weiger, dem Vorsitzenden des BUND, außerdem musikalisches Programm, u. a. von den Beatpoeten.
Trotz friedlichen Beisammenseins und guter Laune trat der ernste Grund unseres Zusammentreffens nicht in den Hintergrund. Rund 20.000 Menschen, darunter viele Grüne, waren zusammengekommen, um Flagge zu zeigen gegen Atomenergie, gegen Castor-Transporte und gegen den achtlosen Umgang mit Atommüll. Die vielfältigen Proteste in Dannenberg, entlang der Castor-Strecke und im ganzen Wendland waren ein voller Erfolg – der Castor-Transport erreichte erst nach einer Rekordfahrzeit von weit über 120 Stunden seinen Bestimmungsort.
 Hiermit noch einmal einen herzlichen Dank an alle, die dabei waren! ]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			<category>Ökologie &amp; Klima</category>
			<category>Verkehr &amp; Mobilität</category>
			<category>Demokratie &amp; Bürgerrechte</category>
			<category>Wirtschaft &amp; Energie</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 11:26:00 +0100</pubDate>
			
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