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		<title>www.gruene-sachsen-anhalt.de: Grüne Sachsen-Anhalt</title>
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	<description>Nachrichten von Bündnis 90/Die Grünen Sachsen-Anhalt</description><language>de</language><image>
		<title>www.gruene-sachsen-anhalt.de: Grüne Sachsen-Anhalt</title>
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	<width>18</width><height>16</height><description>Nachrichten von Bündnis 90/Die Grünen Sachsen-Anhalt</description></image><generator>TYPO3 - get.content.right</generator><docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs><lastBuildDate>Wed, 22 Feb 2012 12:29:00 +0100</lastBuildDate><item>
	<title>Energiewende, aber konsequent!</title>
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<description>Die Delegierten des Kleinen Parteitages von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Sachsen-Anhalt forderten eine...</description><content:encoded>
	<![CDATA[Die Delegierten der Kreisverbände von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Sachsen-Anhalt trafen sich am 17. Februar auf dem Ersten Landesdelegiertenrat in Köthen. Hauptthemen auf dem &quot;Kleinen Parteitag&quot; waren die Resolution zur Energiewende und die innerparteiliche Frauenförderung. Das neue Mentoring-Programm des Landesverbands und die Wahlen zum Frauen- und Genderrat der Partei sollen zukünftig noch mehr grüne Frauen motivieren, politisch aktiv zu werden.
In der Resolution &quot;Für eine konsequente Energiewende in Sachsen-Anhalt und im Bund&quot; fordern die Bündnisgrünen Sachsen-Anhalt eine echte Energiewende. <br />&quot;Fossile Energieträger sind keine wirtschaftliche und klimafreundliche Option für Sachsen-Anhalt.&quot;, sagt die Fraktionsvorsitzende der Bündnisgrünen, Claudia Dalbert. Die Energiepolitische Sprecherin Dorothea Frederking kritisiert: &quot;Wir erzeugen im Land mehr Strom als wir verbrauchen. Trotzdem hält die MIBRAG an den Plänen fest, ein neues Kohlekraftwerk in Profen zu bauen. Deshalb unterstützen wir die Initiative gegen den Kraftwerksbau im Burgenlandkreis. Die Kohlekraft ist klima- und umweltschädlich und beraubt Menschen ihres Wohn- und Lebensraumes. Wenn wir der Energiewende zum Durchbruch verhelfen wollen, müssen wir weiter konsequent für sie kämpfen. Deshalb fordern wir ein Ende der Symbolpolitik. Wir wollen, dass das milliardenschwere Instrument EEG genutzt wird, um die Erfolgsstory der Erneuerbaren auf Bundes- und Landesebene fortzusetzen. Außerdem muss endlich das antiqierte Bergbaugesetz novelliert werden.&quot;
Der Kleine Parteitag richtete außerdem einen Landesfrauen- und Genderrat ein, der die Unterstützung politisch aktiver Frauen zur Aufgabe hat. Auch der Landeshaushalt wird auf Gender-Budgeting-Aspekte hin untersucht. Weiterhin soll ein eigenes Frauenstatut auf Landesebene entwickelt und weitere Vorschläge zur Verbesserung der Partizipation von Frauen auf Landesebene gemacht werden. In den neuen Rat wurden Jennifer Breuste (KV Harz) mit 86,1 Prozent, Ivonne Titsch (KV Dessau-Roßlau) mit 66,7 Prozent sowie die beiden männlichen Bewerber Emanuel Fischer (KV Magdeburg) mit 76,5 Prozent und Vinzent Vogt (SV Halle) mit 55,9 Prozent gewählt.
Mit dem grünen Mentoring-Programm soll insbesondere jungen weiblichen Mitgliedern und grünen Sympatisantinnen der Weg in die Politik erleichtert werden. Im Verlauf des einjährigen Programms geben Mentorinnen und Mentoren in den Kreisverbänden ihr politisches Wissen und Erfahrungen an die jungen Frauen, die sogenannten Mentees, weiter. Diese sollen in ihrer persönlichen und politischen Entwicklung unterstützt werden, indem sie in bestehende formelle und informelle Netzwerke eingeführt werden. Die Mentorinnen und Mentoren stehen ihnen dabei mit Tipps, Hinweisen und Erklärungen zur Seite.]]></content:encoded>
<category>Ökologie &amp; Klima</category>
<category>Wirtschaft &amp; Energie</category>
<category>Geschlechtergerichtigkeit</category>
<category>Soziales &amp; Gesundheit</category>
<category>Presse</category>
<category>Europa</category>
<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 11:58:00 +0100</pubDate>
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<title>Kleiner Parteitag zur innerparteilichen Frauenförderung</title>
<link>http://www.gruene-sachsen-anhalt.de/index.php?id=48&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=02&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=196&#38;cHash=7c5973e10837ceafa677f02e2a33a720</link>
<description>Die Delegierten der Kreisverbände von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN versammeln sich am 17.2.2012 um 17.00...</description>
<content:encoded><![CDATA[Das bestimmende Thema des &quot;Kleinen Parteitags&quot; wird die innerparteiliche Frauenförderung sein. Im Mittelpunkt steht dabei die Wahl eines Landesfrauen- und Genderrates auf ein Jahr und das neue Mentoring-Programm des Landesverbandes. Daneben wird der Haushaltsplan 2012 und eine Resolution zur Energiewende in Sachsen-Anhalt dikutiert werden.
Um die angestrebte innerparteiliche Frauenquote umzusetzen, wird der Landesfrauen- und Genderrat die Gremien des Landesverbandes auf die Teilnahme von Frauen untersuchen. Dabei werden insbesondere die Punkte prozentuale Teilnahme, Redezeiten und die Geschlechtsverteilung bei AntragstellerInnen eruiert. Der Landeshaushalt wird auf Gender- Budgeting- Aspekte hin untersucht. Weiterhin soll ein eigenes Frauenstatut auf Landesebene entwickelt und weitere Vorschläge zur Verbesserung der Partizipation von Frauen auf Landesebene gemacht werden.
Mit dem grünen Mentoring-Programm soll insbesondere jungen weiblichen Mitgliedern der Weg in die Politik erleichtert werden. Im verlauf des einjährigen Programmes geben Mentorinnen und Mentoren in den Kreisverbänden ihr politisches Wissen und Erfahrungen an die jungen Frauen, die sogenannten Mentees, weiter. Diese sollen in ihrer persönlichen und politischen Entwicklung unterstützt werden, indem sie in bestehende formelle und informelle Netzwerke eingeführt werden. Die Mentorinnen und Mentoren stehen ihnen dabei mit Tipps, Hinweisen und Erklärungen zur Seite. ]]></content:encoded>
<category>Presse</category>
<category>Geschlechtergerichtigkeit</category>
<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 09:55:00 +0100</pubDate>
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<title>Meile der Demokratie - Kein Fußbreit den Rechten!</title>
<link>http://www.gruene-sachsen-anhalt.de/index.php?id=48&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=01&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=181&#38;cHash=f87a00923bfe4923fae917536d506813</link>
<description>Die Bundesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Claudia Roth sowie die Politische...</description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;Am 14. Januar 2012 wollen wir wieder alles daran setzen, den alljährlichen Aufmarsch der Rechtsextremen in Magdeburg erfolgreich zu verhindern. Wir wenden uns damit gegen jede Form des Geschichtsrevisionismus und stellen uns gegen die alten und neuen Rechten, die versuchen, den Jahrestag der Bombardierung Magdeburgs im Zweiten Weltkrieg am 16. Januar 1945 für ihre menschenverachtende Ideologie zu missbrauchen.
Wir brauchen eine starke Zivilgesellschaft, die gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit nicht hinnimmt. Rechtsextremes Gedankengut ist in der deutschen Gesellschaft weit verbreitet. Deshalb müssen rechte Vorurteile durch Aufklärung und öffentliche politische Aktionen überall und offensiv bekämpft werden. Die Bündnisgrünen werden gemeinsam mit anderen zivilgesellschaftlichen Organisationen ein deutliches Zeichen für ein demokratisches und weltoffenes Magdeburg setzen. Je stärker unser Protest ist, umso deutlicher unser Signal!
Wir freuen uns besonders über die Teilnahme unserer Bundesvorsitzenden Claudia Roth, der Politischen Bundesgeschäftsführerin Steffi Lemke und der Fraktionsvorsitzenden im Landtag, Claudia Dalbert an der Meile. Neben einem grünen Informationsstand gemeinsam mit dem Kreisverband Magdeburg beteiligen sich die Bündnisgrünen auch an mehreren Demonstrationen. Hier wird es Aktionsformen wie die Mahnwache für jüdisches Leben in Magdeburg, die &quot;mobile Meile&quot;, &quot;Nazis wegbassen&quot; und ein kostümiertes &quot;Superhelden-Team&quot; geben, welches die Protestierenden unterstützt.
Auch aus aktuellem Anlass, der schrecklichen Mordserie durch das untergetauchte Neonazi-Trio, gilt für uns in diesem Jahr: Wir geben den Nazis keinen Meter Straße preis. Wir möchten an alle Bürger Sachsen-Anhalts appellieren: zeigt euren Protest und demonstriert gemeinsam mit uns für Weltoffenheit in Magdeburg, bunt, lautstark, kreativ, friedlich und entschlossen!&quot; ruft der Landesvorsitzende Sebastian Lüdecke auf.
Das Programm der Meile der Demokratie findest du <link http://www.meile-der-demokratie.de/ - external-link-new-window>HIER</link>.]]></content:encoded>
<category>Presse</category>
<category>Demokratie &amp; Bürgerrechte</category>
<category>Soziales &amp; Gesundheit</category>
<category>Geschlechtergerichtigkeit</category>
<category>Termine</category>
<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 16:33:00 +0100</pubDate>
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<title>Regionale Wirtschaft stärken - Beteiligungsdemokratie fördern</title>
<link>http://www.gruene-sachsen-anhalt.de/index.php?id=48&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2011&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=11&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=160&#38;cHash=0d7685f3f7546e26b514744462c284e1</link>
<description>BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Sachsen-Anhalt stimmten am Samstag über ein neues Programm zum nachhaltigen...</description>
<content:encoded><![CDATA[Die Delegierten der Kreisverbände von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Sachsen-Anhalt trafen sich am vergangenen Samstag auf dem vierten Landesdelegiertenrat in Halle. Hauptthema auf dem kleinen Parteitag war das Konzept für nachhaltiges Wirtschaften in der Region. Unter dem Motto &quot;Nachhaltiges Wirtschaften in der Region &quot;Fair und sozial, ökologisch und mit kurzen Wegen&quot; setzen sich die Bündnisgrünen zum Ziel Sachsen-Anhalt attraktiver zu machen - für die Menschen, die hierleben, aber auch für die regionale und überregionale Wirtschaft.
Den vielfältigen Herausforderungen in Sachsen-Anhalt soll mit einem innovativen Konzept begegnet werden. Dazu gehört die Stärkung regionaler Wertschöpfungsketten und Wirtschaftskreisläufe sowie das Erschließen und der Ausbau regionalergrüner Wirtschaftszweige. Ausgangspunkt ist die Annahme, dass die regionaleProduktion, Verarbeitung und Vermarktung große Innovationspotentiale hat, Ressourcen schont, sowie die soziale und kulturelle Infrastruktur des Landes stärkt.
Dorothea Frederking, energiepolitische Sprecherin der Bündnisgrünen sieht das neue Programm als umfassende Lösung für viele Probleme im Land: &quot;Wir als Grüne müssen den Menschen mit diesem Konzept Antworten gebenauf die Frage: Was soll uns hier im Land halten? Wir wollen als Partei Perspektiven aufzeigen, sowohl wirtschaftlich als auch sozial.&quot;
&quot;Das Ziel des Programms muss sein, Menschen in Sachsen-Anhalt dazu zu befähigen, ihr Schicksal in die eigene Hand zu nehmen.&quot;, so der Landesvorsitzende Sebastian Lüdecke.&quot;Wenn man sich mit der Wirtschaft in der Region beschäftigt, ist es wichtig, sowohl mit den Menschen, als auch mit den Unternehmen, kulturellen Trägern und Vereinen zu reden. Ein wichtiger Teil der Lösung ist die Solarwirtschaft, aber auch die kleineren und mittleren Unternehmen. Die Grünen möchten hier zukünftig ein verlässlicher Ansprechpartner werden.&quot;, kommentiert Christoph Erdmenger, finanzpolitischer Sprecher der Fraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Landtag. Dafür ist es unerlässlich, die Hürden für Firmen, sich regional zu engagieren, abzubauen. Deshalb wollen die Bündnisgrünen zukünftig einen noch engeren Kontakt zur Wirtschaft suchen, um schließlich gemeinsame Lösungsvorschläge erarbeiten zu können. Die Kreisverbände wählten einstimmig das Konzept, das bis Ende 2012 detaillierter ausgearbeitet sein soll.
Ein weiteres wichtiges Thema war die Verabschiedung einer Resolution, die sich mit den Angriffen gegen die zwei ehemaligen Sicherungsverwahrten in Insel beschäftigt. Darin verurteilen BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN mit Nachdruck die systematischen Anfeindungen gegen die zwei Männer, die seit Mai im Stendaler Ortsteil Insel leben. Dort werden seit mehreren Wochen die Grundrechte der Betroffenen missachtet. Der Ortsbürgermeister von Bismarck betätigt sich in diesem Konflikt als geistiger Brandstifter. Dazu äußerte sich die Fraktionsvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Claudia Dalbert: &quot;Das Recht auf Freizügigkeit muss auch für ehemalige Straftäter gewahrt bleiben. Wir haben seit September angemahnt, dass die Integration dieser Männer gelingen muss. Es gibt eine Mehrheit im Ort, die dazu bereit ist, sich aber nicht durchsetzten kann. Hier hat die Landesregierung versagt, weil sie auf die einseitige Lösung gesetzt hat, eine neue Bleibe für die Männer zu finden.&quot; Eine demokratische und offene Gesellschaft muss den Menschenrechten und dem Rechtsstaat zur Achtung verhelfen.]]></content:encoded>
<category>Presse</category>
<category>Ökologie &amp; Klima</category>
<category>Bildung &amp; Forschung</category>
<category>Wirtschaft &amp; Energie</category>
<category>Verkehr &amp; Mobilität</category>
<category>Geschlechtergerichtigkeit</category>
<category>Soziales &amp; Gesundheit</category>
<category>Kultur &amp; Medien</category>
<category>Demokratie &amp; Bürgerrechte</category>
<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 13:38:00 +0100</pubDate>
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<title>10 Jahre CSD Magdeburg. 10 Jahre eingetragenen Lebenspartnerschaft – und keinen Schritt weiter? Wir wollen mehr!</title>
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<description>Wir kämpfen gegen strukturelle Diskriminierung. </description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify; line-height: normal;">Am kommenden Samstag findet anlässlich des Christopher Street Day in Magdeburg ein buntes Straßenfest sowie eine Demonstration unter dem Motto „10 Jahre CSD Magdeburg. 10 Jahre eingetragenen Lebenspartnerschaft – und keinen Schritt weiter? Wir wollen mehr!“ statt. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Sachsen-Anhalt beteiligen sich an der Parade und mit einem Stand auf dem Liebigstraßenfest und rufen alle Sachsen-Anhalterinnen und Sachsen-Anhalter auf, ein Zeichen für Vielfalt und gegen Homophobie zu setzen.</p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify; line-height: normal;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify; line-height: normal;">Während der Parade werden BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN thematisch, neben der Eheöffnung für homosexuelle Lebenspartner, die Ablehnung der Schirmherrschaft durch den Magdeburger Oberbürgermeister Lutz Trümper zum Thema machen, welcher nach 10 Jahren CSD in der Landeshauptstadt in seinem zehnten Amtsjahr den CSD weiterhin hartnäckig ignoriert.</p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify; line-height: normal;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify; line-height: normal;"><b>„2001 haben wir von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN mit dem rot-grünen Lebenspartnerschaftsgesetz das Fundament zur rechtlichen Gleichstellung der Partnerschaften von Lesben und Schwulen gelegt. Seitdem kämpfen wir auch in Sachsen-Anhalt für den Abschaffung struktureller Diskriminierung im Sozial- und Steuerrecht sowie im Beamtenrecht.“</b>, so Landesvorsitzende Cornelia Lüddemann.</p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify; line-height: normal;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify; line-height: normal;"><b>&nbsp;</b></p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify; line-height: normal;">Vor zehn Jahren war die Bundesrepublik in der Europäischen Union noch&nbsp; Vorreiter in Sachen</p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify; line-height: normal;">rechtliche Gleichstellung von Homosexuellen. Mittlerweile haben uns aber einige europäische</p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify; line-height: normal;">Mitgliedsstaaten, in denen die Ehe für gleichgeschlechtliche Paare geöffnet wurde, überholt. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fordern dies auch für Deutschland, damit für Lesben, Schwule, Trans- und Intersexuelle das „selbstverständliche Normalität“ werden kann, was für einen Großteil der Bevölkerung bereits Normalität ist. Darüber hinaus setzen sich BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN für einen umfassenden Grundrechtsschutz ein, damit in Zukunft niemand aufgrund seiner sexuellen Identität benachteiligt werden kann.</p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify; line-height: normal;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify; line-height: normal;"><b>„Für uns Bündnisgrüne ist dabei klar: Auch die sachsen-anhaltische Landesregierung darf nicht wegschauen, wenn Homosexuelle, Trans- und Intersexuelle diskriminiert werden. Hier fordern wir einen landesweiten Aktionsplan gegen Homophobie. Das Land sowie alle kommunalen Stellen müssen aktiv Vorurteilen vorbeugen sowie homophoben Anfeindungen, Ausgrenzungen und Gewalt entschieden entgegentreten.“</b>,<b> </b>so der Lesben- und Schwulenpolitischer Sprecher Christian Franke.</p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify; line-height: normal;"><b>&nbsp;</b></p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify; line-height: normal;"><b>Weitere Informationen:</b></p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify; line-height: normal;">Der Landesvorsitzende Sebastian Lüdecke, Christoph Erdmenger MdL, Sören Herbst MdL und Christian Franke werden mit vielen weiteren Grünen am kommenden Samstag, den 20. August 2011 ab 15 Uhr am grünen Stand auf dem Liebigstraßenfest in Magdeburg für Gespräche zur Verfügung stehen. Bereits an der Parade nehmen viele grüne Amts- und Mandatsträger teil. Christoph Erdmenger MdL wird an der politischen Diskussion auf dem Podium teilnehmen.</p>]]></content:encoded>
<category>Presse</category>
<category>Geschlechtergerichtigkeit</category>
<category>Soziales &amp; Gesundheit</category>
<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 15:11:00 +0200</pubDate>
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<title>Emanzipationsministerin Steffens (NRW): CDU-Politiker Haseloff ist kein Ministerpräsident für Frauen! </title>
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<description>Deutliche Worte zu den frauenverachtenden und zugleich diktaturverharmlosenden Äußerungen.</description>
<content:encoded><![CDATA[<b>Pressemitteilung der Emanzipationsministerin Steffens (NRW):</b>
Deutliche Worte fand die nordrhein-westfälische Emanzipationsministerin Barbara Steffens heute (29.03.2011) in Düsseldorf zu den frauenverachtenden und zugleich diktaturverharmlosenden Äußerungen von Reiner Haselhoff, CDU-Fraktionsvorsitzender in Sachsen-Anhalt und möglicherweise Sachsen-Anhalts künftiger Ministerpräsident. <br /><br />Eine solche Beschränktheit im Denken hätte ich im 21. Jahrhundert selbst bei einem CDU-Politiker nicht mehr erwartet, sagte Steffens. Haseloff hat mit seinen abfälligen Bemerkungen über ,die ostdeutsche Frau' die Frauen global beleidigt. Zugleich offenbart er eine Schlichtheit im Denken. Er ist eindeutig kein Ministerpräsident für Frauen.Mit seiner Aussage nach dem Motto ein bisschen Diktatur hat Frauen gut getan verknüpfe er in geradezu zynischer Weise seine frauenverachtende Einstellung mit einer Verharmlosung totalitärer Regime. Das ist dumm und empörend zugleich, so Steffens.&nbsp; &nbsp;<br /><br /><i>(</i><i>Zum Hintergrund: Barbara Steffens (Grüne) ist Deutschlands einzige Emanzipationsministerin. Reiner Haseloff hatte im Interview mit der FAZ auf die Frage, Was ist gut im Osten? erklärt: Die ostdeutsche Frau. Sie ist unkompliziert. Durch die Diktaturerfahrung setzt sie andere Prioriäten. Zum Beispiel diskutiert sie nicht stundenlang über Biofleischsorten, sondern es geht um Fleisch oder Nichtfleisch. Sie ist nüchterner.)<br /></i><br /><br />Christoph Meinerz<br />Pressesprecher<br />Leiter Referat Presse und Öffentlichkeitsarbeit<br /><br />Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen<br />Horionplatz 1<br />40123 Düsseldorf<br />Tel.:&nbsp;&nbsp;&nbsp; 0211-8618-4246<br />Mobil: 0174-156 1116<br />Fax:&nbsp;&nbsp;&nbsp; 0211-8618-4566<br />E-Mail: <link christoph.meinerz@mgepa.nrw.de - - mailto:christoph.meinerz@mgepa.nrw.de>christoph.meinerz@mgepa.nrw.de</link><br /><link http://www.mgepa.nrw.de/ - - http://www.mgepa.nrw.de/>www.mgepa.nrw.de</link> ]]></content:encoded>
<category>Presse</category>
<category>Soziales &amp; Gesundheit</category>
<category>Geschlechtergerichtigkeit</category>
<category>Demokratie &amp; Bürgerrechte</category>
<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 16:29:00 +0200</pubDate>
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<title>CDU-Fraktionsvorsitzender Haseloff wirft gleichstellungspolitische Debatte um Jahre zurück</title>
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<description>Es geht aber um flexible Kinderbetreuungszeiten, den Abbau von Lohnunterschieden, den Aufbau von...</description>
<content:encoded><![CDATA[Zur Aussage des Fraktionsvorsitzenden der CDU im Landtag von Sachsen-Anhalt:<br />„Die ostdeutsche Frau ist unkompliziert, setzt durch ihre Diktaturerfahrung andere Prioritäten und sei nüchterner.“, erklärt die zukünftige Abgeordnete der zukünftigen Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Cornelia Lüddemann:<br />„Der CDU-Fraktionsvorsitzende hat mit seinen heute in den Medien veröffentlichten Aussagen die frauen- und gleichstellungspolitische Diskussion in unserem Bundesland um Jahre zurückgeworfen.“ Während sich die fachlich verantwortliche Diskussion um flexible Kinderbetreuungszeiten, damit alle Frauen erwerbstätig sein können, um Abbau von Lohnunterschieden, Aufbau von eigenständigen Rentenansprüchen, mehr Frauen in Aufsichtsräten und dergleichen fachliche Themen im Sinne der Sicherung der Zukunftsfähigkeit Sachsen-Anhalts dreht, stellt der zukünftige Ministerpräsident auf emotionale Unterschiede ab.<br /><br />Zudem diskreditiert er mit seinem Hinweis auf angeblich unsinnige Diskussionen über Biofleisch alle verantwortlich handelnden Menschen, die sich in Zeiten von Dioxinskandalen, Gammelfleisch und Pestiziden Sorgen um gesunde Ernährung machen. Lüddemann fordert die gleichstellungspolitischen SprecherInnen der potentiellen Koalitionsfraktionen auf, auf sachliche und thematische Verankerung von Frauen- und Gleichstellungspolitik im Koalitionsvertrag zu achten.<br /><br />]]></content:encoded>
<category>Presse</category>
<category>Demokratie &amp; Bürgerrechte</category>
<category>Soziales &amp; Gesundheit</category>
<category>Geschlechtergerichtigkeit</category>
<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 15:04:00 +0200</pubDate>
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<title>Frauen wirtschaften anders!</title>
<link>http://www.gruene-sachsen-anhalt.de/index.php?id=43&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2011&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=03&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=69&#38;cHash=ae8567f9993f5d4a383be404875138bb</link>
<description>Wir wollen gemeinsam nachdenken, wie eine geschlechtergerechte Wirtschaftsordnung gestaltet werden...</description>
<content:encoded><![CDATA[Im September 2010 hat sich die Bundes-Konferenz der Landesfrauenräte auf der Fachtagung &quot;Geld zum Spekulieren - Nein - Geld zum Leben&quot; mit feministischen Anmerkungen zur Finanzkrise auseinander gesetzt. Diesen Gedankenfaden wollen wir, die Landesfachgruppe Frauen- und Gleichstellungspolitik von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Sachsen-Anhalt, aufnehmen und darüber gemeinsam nachdenken, wie eine geschlechtergerechte Wirtschaftsordnung gestaltet werden kann. <br /><br />Moderation: Editha Beier (Gleichstellungsbeauftragt&lt;wbr&gt;&lt;/wbr&gt;e a.D.) und Michaela Frohberg (Kandidatin)<br /><br />Referentin: Dr. Babette Scurrell (Soziologin, Netzwerk Vorsorgendes Wirtschaften)<br /><br />Ablauf:<br />11:00 – 11:05 Begrüßung durch die LFG-Sprecherin und Vorstellung der Akteurinnen<br />11:10 – 11:45 Referat von Dr. Babette Scurrell „Frauen wirtschaften anders – sozial-ökologische, feministische Perspektiven auf das Wirtschaften“<br />11:45 – 12:15 Nachfragen zum Verständnis<br />12:15 – 13:00 Mittagspause<br />13:10 – 14:10 Diskussion und Arbeit in zwei Workshops<br />14:15 – 15:15 Podiumsdiskussion mit Dr. Babette Scurrell, Conny Lüddemann, Verena Wicke-Scheil und Christoph Erdmenger (KandidatInnen BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)<br />15:15 – 15:30 Schlussworte / Ausblick<br />15:30 Ausklang bei einem Glas Sekt]]></content:encoded>
<category>Demokratie &amp; Bürgerrechte</category>
<category>Wahlen 2011</category>
<category>Geschlechtergerichtigkeit</category>
<category>Wirtschaft &amp; Energie</category>
<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 17:20:00 +0100</pubDate>
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<title>Grüne fordern Landesbeauftragte für Gleichstellung</title>
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			<description>Wir nehmen den Internationalen Tag gegen Gewalt gegen Frauen zum Anlass, erneut eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Den morgigen Internationalen Tag gegen Gewalt gegen Frauen nehmen  BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zum Anlass, erneut eine Landesbeauftragte für  Gleichstellung zu fordern. Seit mehr als zweieinhalb Jahren ist die  Stelle nicht besetzt und wird seit neuestem &quot;nebenbei&quot; von der  Staatssekretärin mit erledigt.
Ohne Erfolg. Seit zweieinhalb Jahren ist nicht passiert. &quot;Nichts  passiert, um die finanziell immer schlechter dastehenden Frauenhäuser  abzusichern. Nichts passiert, um landesweit gegen Gewalt gegen Kinder  vorzugehen. Nichts passiert, um Familienberatungsstellen und  Beratungsstellen gegen sexualisierte Gewalt strukturell und dauerhaft  abzusichern&quot;, kritisiert <b>Conny Lüddemann</b>, bündnisgrüne  Landtagskandidatin.
&quot;Gleichstellungspolitik, die sich ernsthaft gegen häusliche Gewalt  engagiert, muss Chefsache werden&quot;, erklärt Landesvorsitzende Claudia  Dalbert. &quot;Wenn niemand dezidiert zuständig ist, passiert eben nichts.  Wir brauchen dringend wieder eine Landesbeauftragte.&quot; Nach der  Landtagswahl wird die Neueinsetzung einer Landesbeauftragten und ein  Landesgleichstellungsprogramm zu unseren ersten Projekten gehören,&quot;  kündigt Lüddemann an.]]></content:encoded>
			<category>Geschlechtergerichtigkeit</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 12:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Benachteiligung von Frauen auf dem Arbeitsmarkt</title>
			<link>http://www.gruene-sachsen-anhalt.de/index.php?id=45&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2010&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=10&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4&#38;cHash=7aaa2b8786682218adb6a1c9be3e6e0b</link>
			<description>Die Benachteiligung von Frauen auf  dem Arbeitsmarkt war das Thema einer bündnisgrünen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Zwischen Billiglöhnen und Leiharbeit – Benachteiligung von Frauen  auf dem Arbeitsmarkt&quot;, war eine bündnisgrüne Diskussionsveranstaltung  29.Oktober 2010, in der IHK Halle-Dessau überschrieben. Zum Thema  diskutierten <b>Sabine Lange</b>, stellv. Landesbezirksleiterin, ver.di  Landesbezirk Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, <b>Antje Bauer</b>,  Geschäftsführerin Starthilfe und Unternehmensförderung der IHK Halle und  <b>Beate Müller-Gemmeke MdB</b>, Sprecherin für Arbeitnehmerrechte der  Bundestagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN&nbsp; unter der Moderation von <b>Prof.  Claudia Dalbert</b>, Landesvorsitzende BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Sachsen-Anhalt
Obwohl Frauen heute durchschnittlich höhere und bessere  Bildungsabschlüsse als Männer erreichen, sind sie in zukunftsträchtigen  Berufen und Entscheidungspositionen immer noch unterrepräsentiert.  Frauen schneiden bereits in der Ausbildung bei Vergütung,  Überstundenausgleich und Urlaubstagen schlechter ab als ihre männlichen  Kollegen. Dieses Phänomen zieht sich durch das ganze Berufsleben von  Frauen.&nbsp; Denn auch nach der Ausbildung verdienen Frauen immer noch  durchschnittlich 23 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen.
Eine weitere Tatsache: Viele Frauen sind gezwungen, sich im  Niedriglohnsektor zu verdingen. 4,53 Millionen Frauen - das ist fast  jede dritte erwerbstätige Frau - arbeitet für einen Niedriglohn. Ebenso  hoch ist ihr Anteil an den Teilzeitbeschäftigten oder den geringfügig  Beschäftigten.
Eine eigene Existenzsicherung oder langfristige Familienplanung sind  oftmals nicht möglich. Der Boom in der Leiharbeitsbranche als Mittel zum  Lohndumping und die zunehmende Befristung von Arbeitsverträgen  verstärken dieses Problem zusätzlich.
Die Erwerbstätigkeit von Frauen ist in den letzten Jahren zwar  kontinuierlich gestiegen, doch noch immer sind wir weit entfernt von  einer Gleichbehandlung der Geschlechter auf dem Arbeitsmarkt. Dabei  birgt eine Gleichstellung von Männern und Frauen für den Arbeitsmarkt  die Chance, neue
Wissens- und Erfahrungspotenziale aufzunehmen und auch die  Möglichkeit, dem drohenden Fachkräftemangel in Deutschland  entgegenzuarbeiten.&nbsp;
Die Diskussion drehte sich darum, welche Rahmenbedingungen Politik  und Wirtschaft schaffen müssen, damit Frauen nicht weiter auf dem  Arbeitsmarkt benachteiligt werden. Es ging etwa um Frage der Begrenzung  von Leiharbeit und um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.  Stichworte dabei: Mindestlöhne, Tariflöhne, gleiche Aufstiegschancen,  Frauenquote, wirtschaftlicher Aufschwung und demografische Entwicklung.]]></content:encoded>
			<category>Geschlechtergerichtigkeit</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 30 Oct 2010 15:20:00 +0200</pubDate>
			
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